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Belongings

Arbeiten. Works 1998-2003

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Emily Jacir ist eine Künstlerin, die zwischen New York und Ramallah lebt. Ein zentrales Motiv in ihrem Werk ist das Thema der freiwilligen und erzwungenen Bewegung zwischen Orten und Kulturen. Die Projekte, die sie in den letzten fünf Jahren unternommen hat, haben immer wieder die Grenzen zwischen Kunst, Leben, Politik und Kultur durchdrungen. In „Where We Come From“ überquerte Jacir, ausgestattet mit einem amerikanischen Pass, Grenzen im Westjordanland und im Gazastreifen, um alltägliche Bitten von Mitpalästinensern zu erfüllen, die sich nicht so frei bewegen konnten. In „Sexy Semite“ schaltete sie Anzeigen in der Village Voice, in denen sie einen „Hot Palestinian Semite“ suchte, der einen „jüdischen Seelenverwandten“ und Ähnliches suchte. In „Memorial to 418 Palestinian Villages which were Destroyed, Depopulated and Occupied by Israel in 1948“ installierte Jacir ein Flüchtlingszelt in ihrem Atelier in Lower Manhattan und lud Freunde und Fremde ein, ihr beim Besticken der Dorfnamen zu helfen. Belongings ist die erste Monografie, die über ihr Werk veröffentlicht wurde.

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Belongings, Emily Jacir

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Hardcover)
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Titel
Belongings
Untertitel
Arbeiten. Works 1998-2003
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Emily Jacir
Verlag
Folio
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
ISBN10
3852562651
ISBN13
9783852562650
Reihe
Bewertung
4,25 von 5 Sternen
Beschreibung
Emily Jacir ist eine Künstlerin, die zwischen New York und Ramallah lebt. Ein zentrales Motiv in ihrem Werk ist das Thema der freiwilligen und erzwungenen Bewegung zwischen Orten und Kulturen. Die Projekte, die sie in den letzten fünf Jahren unternommen hat, haben immer wieder die Grenzen zwischen Kunst, Leben, Politik und Kultur durchdrungen. In „Where We Come From“ überquerte Jacir, ausgestattet mit einem amerikanischen Pass, Grenzen im Westjordanland und im Gazastreifen, um alltägliche Bitten von Mitpalästinensern zu erfüllen, die sich nicht so frei bewegen konnten. In „Sexy Semite“ schaltete sie Anzeigen in der Village Voice, in denen sie einen „Hot Palestinian Semite“ suchte, der einen „jüdischen Seelenverwandten“ und Ähnliches suchte. In „Memorial to 418 Palestinian Villages which were Destroyed, Depopulated and Occupied by Israel in 1948“ installierte Jacir ein Flüchtlingszelt in ihrem Atelier in Lower Manhattan und lud Freunde und Fremde ein, ihr beim Besticken der Dorfnamen zu helfen. Belongings ist die erste Monografie, die über ihr Werk veröffentlicht wurde.