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Gestern ist nicht vorbei

Eine Familiensaga

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  • 367 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Als Cornelius Regier im November 1743 in Westpreußen geboren wird, ist es nicht selbstverständlich, dass Kinder ihren ersten Geburtstag erleben. Er ist das vierte Kind seiner Eltern und das erste, das überlebt. Seine Familie und Verwandten gehören zur evangelischen Freikirche der Mennoniten und sind immer wieder von Unterdrückung und Verfolgung bedroht. Cornelius ist sechs Jahre alt, als die dreizehnjährige Greta in die Dorfschule kommt und er sich in sie verliebt. Kaum erwachsen, wird Cornelius Prediger und nur wenige Jahre später Ältester der Gemeinde. In dieser Zeit heiratet er seine große Liebe. Nach dem Tod Friedrichs des Großen kommt es unter dem Druck der veränderten politischen Situation zu einer ersten Auswanderungswelle aus Westpreußen. Katharina die Große fordert die mennonitischen Bauern auf, nach Russland zu kommen – in das Gebiet der heutigen Ukraine. Diese Umsiedlung bringt große Probleme mit sich und Cornelius wird vor eine schwere Aufgabe gestellt.

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Gestern ist nicht vorbei, Gisela Frey

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Gestern ist nicht vorbei
Untertitel
Eine Familiensaga
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gisela Frey
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
367
ISBN13
9783910955233
Reihe
Beschreibung
Als Cornelius Regier im November 1743 in Westpreußen geboren wird, ist es nicht selbstverständlich, dass Kinder ihren ersten Geburtstag erleben. Er ist das vierte Kind seiner Eltern und das erste, das überlebt. Seine Familie und Verwandten gehören zur evangelischen Freikirche der Mennoniten und sind immer wieder von Unterdrückung und Verfolgung bedroht. Cornelius ist sechs Jahre alt, als die dreizehnjährige Greta in die Dorfschule kommt und er sich in sie verliebt. Kaum erwachsen, wird Cornelius Prediger und nur wenige Jahre später Ältester der Gemeinde. In dieser Zeit heiratet er seine große Liebe. Nach dem Tod Friedrichs des Großen kommt es unter dem Druck der veränderten politischen Situation zu einer ersten Auswanderungswelle aus Westpreußen. Katharina die Große fordert die mennonitischen Bauern auf, nach Russland zu kommen – in das Gebiet der heutigen Ukraine. Diese Umsiedlung bringt große Probleme mit sich und Cornelius wird vor eine schwere Aufgabe gestellt.