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"Links - Deutsch/ Deutsch - Links" entlarvt auf kluge und zugleich amüsante Art, wie das linke Establishment Sprache instrumentalisiert, um Debatten zu prägen und Diskurse zu beherrschen. In vielen unkorrekten und bitterbösen Einträgen werden die Schlüsselbegriffe linker Deutungshoheit dekonstruiert - von "unsere Demokratie" über "Hass und Hetze" bis "Energiewende", von "Fachkraft" über "Intersektionalität" und "Desinformation" bis "Femizid". Warum beschwören Politiker mantraartig die "Parteien der Mitte" und sind diese wirklich so mittig? Was meinen Journalisten, wenn sie "Haltung" bekennen? Welche politischen Strategien stecken hinter dem Begriff "Delegitimierung"? Was ist eine "gebärende Person", und warum nennt man sie nicht "Mutter"? Und weshalb spricht die Polizei lieber von "Streit", wenn es eigentlich um Kriminalität geht? Ein Wörterbuch für alle, die ihre Liebsten endlich davon überzeugen wollen, dass die neue "verordnete" Sprache oftmals zielgerichtet an der Wahrheit vorbeisegelt. Und für alle, die sich im linken Floskel-Wahnsinn nicht ganz so alleine fühlen wollen. Kurz: ein Standardwerk für alle, die dem linken Kulturkampf mit humoristischer Gelassenheit und argumentativer Schärfe begegnen wollen.

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Links - Deutsch / Deutsch - Links, Julian Reichelt

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
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(Paperback),
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Titel
Links - Deutsch / Deutsch - Links
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Julian Reichelt
Verlag
Westend
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
192
ISBN13
9783987913693
Reihe
Beschreibung
"Links - Deutsch/ Deutsch - Links" entlarvt auf kluge und zugleich amüsante Art, wie das linke Establishment Sprache instrumentalisiert, um Debatten zu prägen und Diskurse zu beherrschen. In vielen unkorrekten und bitterbösen Einträgen werden die Schlüsselbegriffe linker Deutungshoheit dekonstruiert - von "unsere Demokratie" über "Hass und Hetze" bis "Energiewende", von "Fachkraft" über "Intersektionalität" und "Desinformation" bis "Femizid". Warum beschwören Politiker mantraartig die "Parteien der Mitte" und sind diese wirklich so mittig? Was meinen Journalisten, wenn sie "Haltung" bekennen? Welche politischen Strategien stecken hinter dem Begriff "Delegitimierung"? Was ist eine "gebärende Person", und warum nennt man sie nicht "Mutter"? Und weshalb spricht die Polizei lieber von "Streit", wenn es eigentlich um Kriminalität geht? Ein Wörterbuch für alle, die ihre Liebsten endlich davon überzeugen wollen, dass die neue "verordnete" Sprache oftmals zielgerichtet an der Wahrheit vorbeisegelt. Und für alle, die sich im linken Floskel-Wahnsinn nicht ganz so alleine fühlen wollen. Kurz: ein Standardwerk für alle, die dem linken Kulturkampf mit humoristischer Gelassenheit und argumentativer Schärfe begegnen wollen.