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Tödliches Theater

Die Macht der Worte

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Ein Münsterland-Krimi, der Shakespeare zur Waffe macht. Als der Bankier Peter Marquart mit einem Küchenmesser im Rücken im Grönenbusch gefunden wird, stehen Hauptkommissarin Fey Amber und ihr Kollege Mörris vor einem Geflecht aus Gier, Rache und zerbrochenen Ehen. Marquarts Vergangenheit im Bauskandal hat Feinde hinterlassen - doch die Spur führt näher an sein Zuhause, als irgendjemand ahnt. Gleichzeitig gastiert eine amerikanische Laientheatergruppe am Gymnasium Münster. Shakespeares „Antony and Cleopatra“ soll auf die Bühne - doch nach dem vierten Akt verschwindet Hauptdarsteller Gregorius spurlos. Gruppenleiter Ben Cartwright verbirgt dunkle Geheimnisse, und sein Sohn Mika kanalisiert eine abgründige Wut in veränderte Shakespeare-Verse, die wie verschlüsselte Drohungen klingen. Fey erkennt: Die Bühne und die Realität sind längst nicht mehr zu trennen. Wer hier welche Rolle spielt – Opfer, Täter, Regisseur –, entscheidet sich erst im letzten Akt. Und der pensionierte Ermittler Hanno Albers liefert mit unorthodoxen Methoden den entscheidenden Schlüssel. Vielschichtig, psychologisch dicht und mit doppeltem Boden – ein Krimi, in dem die Macht der Worte tödlich ist.

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Tödliches Theater, Wolfgang Wiesmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Tödliches Theater
Untertitel
Die Macht der Worte
Sprache
Deutsch
Verlag
OCM
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
236
ISBN13
9783949902307
Reihe
Beschreibung
Ein Münsterland-Krimi, der Shakespeare zur Waffe macht. Als der Bankier Peter Marquart mit einem Küchenmesser im Rücken im Grönenbusch gefunden wird, stehen Hauptkommissarin Fey Amber und ihr Kollege Mörris vor einem Geflecht aus Gier, Rache und zerbrochenen Ehen. Marquarts Vergangenheit im Bauskandal hat Feinde hinterlassen - doch die Spur führt näher an sein Zuhause, als irgendjemand ahnt. Gleichzeitig gastiert eine amerikanische Laientheatergruppe am Gymnasium Münster. Shakespeares „Antony and Cleopatra“ soll auf die Bühne - doch nach dem vierten Akt verschwindet Hauptdarsteller Gregorius spurlos. Gruppenleiter Ben Cartwright verbirgt dunkle Geheimnisse, und sein Sohn Mika kanalisiert eine abgründige Wut in veränderte Shakespeare-Verse, die wie verschlüsselte Drohungen klingen. Fey erkennt: Die Bühne und die Realität sind längst nicht mehr zu trennen. Wer hier welche Rolle spielt – Opfer, Täter, Regisseur –, entscheidet sich erst im letzten Akt. Und der pensionierte Ermittler Hanno Albers liefert mit unorthodoxen Methoden den entscheidenden Schlüssel. Vielschichtig, psychologisch dicht und mit doppeltem Boden – ein Krimi, in dem die Macht der Worte tödlich ist.