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Hier stimmt was nicht

60 Fakten, die hinter die Kulissen der gängigen Narrative blicken

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Atomstrom ist gefährlich, die Ukraine sollte in die EU aufgenommen werden, Nullwachstum rettet das Klima und die Sonne schickt keine Rechnung, heißt es. Aber stimmt das wirklich? In diesem Buch blickt Frank Pöpsel auf Basis wissenschaftlicher Studien hinter die Kulissen der gängigen Narrative. Das Buch erhebt keinerlei Anspruch auf absolute Wahrheit. Stattdessen folgt es dem Geist des Sokrates und des Karl Popper: Es geht um das Hinterfragen scheinbarer Gewissheiten, um die Förderung kritischer Reflexion und um die Verteidigung einer offenen Gesellschaft, in der Vielfalt der Perspektiven nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung gilt. Denn eine Gesellschaft, die nur eine Sicht der Dinge duldet, verarmt geistig. Dieses Buch ist kein Plädoyer für eine einzig wahre Sicht der Dinge; es ist ein Plädoyer für Pluralismus. Es präsentiert Daten und Studien nicht als Angriff, sondern als Spiegel. Ein Spiegel, der uns zeigt, dass die Realität möglicherweise komplexer ist, als die oft vereinfachten Narrative. Dieses Buch ist kein Manifest, sondern ein Dialog mit der Gegenwart. Es beansprucht keine Wahrheit, sondern regt zum Zweifel an – zum produktiven Zweifel, der zu besserem Verständnis führt.

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Hier stimmt was nicht, Frank Pöpsel

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Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Hier stimmt was nicht
Untertitel
60 Fakten, die hinter die Kulissen der gängigen Narrative blicken
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Frank Pöpsel
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
120
ISBN13
9783690662444
Reihe
Beschreibung
Atomstrom ist gefährlich, die Ukraine sollte in die EU aufgenommen werden, Nullwachstum rettet das Klima und die Sonne schickt keine Rechnung, heißt es. Aber stimmt das wirklich? In diesem Buch blickt Frank Pöpsel auf Basis wissenschaftlicher Studien hinter die Kulissen der gängigen Narrative. Das Buch erhebt keinerlei Anspruch auf absolute Wahrheit. Stattdessen folgt es dem Geist des Sokrates und des Karl Popper: Es geht um das Hinterfragen scheinbarer Gewissheiten, um die Förderung kritischer Reflexion und um die Verteidigung einer offenen Gesellschaft, in der Vielfalt der Perspektiven nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung gilt. Denn eine Gesellschaft, die nur eine Sicht der Dinge duldet, verarmt geistig. Dieses Buch ist kein Plädoyer für eine einzig wahre Sicht der Dinge; es ist ein Plädoyer für Pluralismus. Es präsentiert Daten und Studien nicht als Angriff, sondern als Spiegel. Ein Spiegel, der uns zeigt, dass die Realität möglicherweise komplexer ist, als die oft vereinfachten Narrative. Dieses Buch ist kein Manifest, sondern ein Dialog mit der Gegenwart. Es beansprucht keine Wahrheit, sondern regt zum Zweifel an – zum produktiven Zweifel, der zu besserem Verständnis führt.