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Die Bibel ist Wahrheit

Vom Garten Eden bis Abraham, von Babylon bis Herodes - Archäologen auf den Spuren des Alten Testaments

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Lange Zeit hielt man die biblischen Geschichten vom Garten Eden, der Sintflut und dem Turmbau zu Babel für Mythen ohne jedweden historischen Hintergrund. Doch dann machten Archäologen Entdeckungen, die selbst Bibelskeptiker zum Umdenken zwangen. Im Südosten Anatoliens wurde ein 12 000 Jahre alter Tempel ausgegraben, dessen Wände offenbar mit Szenen aus dem Garten Eden und der Katastrophe, die ihn vernichtete, bedeckt sind. Sie zeigen einen Meteoriteneinschlag und den daraus resultierenden Klimawandel, der die Menschen zur „neolithischen Revolution“, also zur Landwirtschaft und zum Bau erster Städte drängte. Versunkene Landstriche am Schwarzen Meer könnten der Grund für den Glauben an eine weltweite Sintflut gewesen sein. In den Bibliotheken uralter Städte in Mesopotamien fanden sich die Urschriften der biblischen Texte des Buches Genesis. Chronologisch vor seinem Bestseller „Die Bibel hat recht“ angesiedelt, erzählt der renommierte Religionshistoriker Michael Hesemann anschaulich die Geschichte dieser faszinierenden Funde. Und wieder gelingt es ihm auf eindrucksvolle Weise, eine Brücke zwischen archäologischen Fakten und den Traditionen der Bibel zu schlagen, die nunmehr plausibel und historisch begründet erscheinen.

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Die Bibel ist Wahrheit, Michael Hesemann

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Die Bibel ist Wahrheit
Untertitel
Vom Garten Eden bis Abraham, von Babylon bis Herodes - Archäologen auf den Spuren des Alten Testaments
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Hesemann
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
240
ISBN13
9783784437651
Reihe
Beschreibung
Lange Zeit hielt man die biblischen Geschichten vom Garten Eden, der Sintflut und dem Turmbau zu Babel für Mythen ohne jedweden historischen Hintergrund. Doch dann machten Archäologen Entdeckungen, die selbst Bibelskeptiker zum Umdenken zwangen. Im Südosten Anatoliens wurde ein 12 000 Jahre alter Tempel ausgegraben, dessen Wände offenbar mit Szenen aus dem Garten Eden und der Katastrophe, die ihn vernichtete, bedeckt sind. Sie zeigen einen Meteoriteneinschlag und den daraus resultierenden Klimawandel, der die Menschen zur „neolithischen Revolution“, also zur Landwirtschaft und zum Bau erster Städte drängte. Versunkene Landstriche am Schwarzen Meer könnten der Grund für den Glauben an eine weltweite Sintflut gewesen sein. In den Bibliotheken uralter Städte in Mesopotamien fanden sich die Urschriften der biblischen Texte des Buches Genesis. Chronologisch vor seinem Bestseller „Die Bibel hat recht“ angesiedelt, erzählt der renommierte Religionshistoriker Michael Hesemann anschaulich die Geschichte dieser faszinierenden Funde. Und wieder gelingt es ihm auf eindrucksvolle Weise, eine Brücke zwischen archäologischen Fakten und den Traditionen der Bibel zu schlagen, die nunmehr plausibel und historisch begründet erscheinen.