Bookbot

Die Masseuse mit der Hundepeitsche

Mordfälle aus einer unruhigen Zeit (1900-1933)

Autor*innen

Mehr zum Buch

Es war einmal … eine beschauliche Kaiserzeit in Berlin und Umgebung? Von wegen! Mord kennt keine Staatsform – die vermeintlich „gute alte Zeit“ stand dem späteren „Babylon Berlin“ in nichts nach, was das Verbrechen anging. Dieses Buch berichtet von außergewöhnlichen Kriminalfällen und nimmt mit auf eine faszinierende Reise durch die teils unglaubliche Mordgeschichte der Metropole Berlin. Geldnot bildet den Rahmen für das Verbrechen zweier mörderischer Minderjähriger, und die titelgebende schlagkräftige Masseuse führt in die erotische Unterwelt des alten Berlins. Psychopathen, Serienmörder und Sexualstraftäter der 1920er-Jahre, die ihren hemmungslosen Trieben nichts entgegensetzen konnten, fehlen ebenso wenig – sie offenbaren mehr über die Zeit, als so manch ein Geschichtsbuch.

Buchkauf

Die Masseuse mit der Hundepeitsche, Bettina Müller

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Die Masseuse mit der Hundepeitsche
Untertitel
Mordfälle aus einer unruhigen Zeit (1900-1933)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Bettina Müller
Erscheinungsdatum
2026
Seitenzahl
212
ISBN13
9783948052966
Reihe
Beschreibung
Es war einmal … eine beschauliche Kaiserzeit in Berlin und Umgebung? Von wegen! Mord kennt keine Staatsform – die vermeintlich „gute alte Zeit“ stand dem späteren „Babylon Berlin“ in nichts nach, was das Verbrechen anging. Dieses Buch berichtet von außergewöhnlichen Kriminalfällen und nimmt mit auf eine faszinierende Reise durch die teils unglaubliche Mordgeschichte der Metropole Berlin. Geldnot bildet den Rahmen für das Verbrechen zweier mörderischer Minderjähriger, und die titelgebende schlagkräftige Masseuse führt in die erotische Unterwelt des alten Berlins. Psychopathen, Serienmörder und Sexualstraftäter der 1920er-Jahre, die ihren hemmungslosen Trieben nichts entgegensetzen konnten, fehlen ebenso wenig – sie offenbaren mehr über die Zeit, als so manch ein Geschichtsbuch.