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Fulvia

Die Frau, die im alten Rom alle Regeln brach | Historische Richtigstellung eines über Jahrtausende verzerrten Bildes über eine der mächtigsten Römerinnen im 1. Jahrhundert v. Chr.

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Um 83 v. Chr. geboren, lebte Fulvia zur Zeit von Cäsar und Kleopatra – und gehörte zu den ganz wenigen Frauen des römischen Reiches, die enorm viel Macht und Einfluss hatten. Bekannt ist sie zwar aus antiken Quellen, doch fast immer als Zerrbild durch die Feder ihrer männlichen Feinde: habgierig, grausam, eigensinnig, unweiblich. Ein Ruf, der sich über Jahrhunderte festgesetzt hat, bis hin zu der Legende, sie habe nach Ciceros Tod seine Zunge mit Haarnadeln durchstochen. Die britische Historikerin Jane Draycott spürt der Fulvia hinter den Diffamierungen nach. Sie liest die Texte von Fulvias Gegnern kritisch, ordnet sie politisch ein und lässt dabei das alte Rom auferstehen. Sie erzählt von Fulvias Aufstieg an die Spitze der Macht, von ihren strategischen Bündnissen und ihrem außergewöhnlichen Charisma. So entsteht das faszinierende Porträt einer Frau, die nicht gefallen wollte, sondern ihr Leben und ihren Aufstieg selbst gestaltete: vielleicht hart, sicher klug – und politisch gefährlich genug, um bis heute missverstanden zu werden.

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Fulvia, Jane Draycott

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Fulvia
Untertitel
Die Frau, die im alten Rom alle Regeln brach | Historische Richtigstellung eines über Jahrtausende verzerrten Bildes über eine der mächtigsten Römerinnen im 1. Jahrhundert v. Chr.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jane Draycott
Verlag
Piper
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
320
ISBN13
9783492074469
Reihe
Beschreibung
Um 83 v. Chr. geboren, lebte Fulvia zur Zeit von Cäsar und Kleopatra – und gehörte zu den ganz wenigen Frauen des römischen Reiches, die enorm viel Macht und Einfluss hatten. Bekannt ist sie zwar aus antiken Quellen, doch fast immer als Zerrbild durch die Feder ihrer männlichen Feinde: habgierig, grausam, eigensinnig, unweiblich. Ein Ruf, der sich über Jahrhunderte festgesetzt hat, bis hin zu der Legende, sie habe nach Ciceros Tod seine Zunge mit Haarnadeln durchstochen. Die britische Historikerin Jane Draycott spürt der Fulvia hinter den Diffamierungen nach. Sie liest die Texte von Fulvias Gegnern kritisch, ordnet sie politisch ein und lässt dabei das alte Rom auferstehen. Sie erzählt von Fulvias Aufstieg an die Spitze der Macht, von ihren strategischen Bündnissen und ihrem außergewöhnlichen Charisma. So entsteht das faszinierende Porträt einer Frau, die nicht gefallen wollte, sondern ihr Leben und ihren Aufstieg selbst gestaltete: vielleicht hart, sicher klug – und politisch gefährlich genug, um bis heute missverstanden zu werden.