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- 170 Seiten
- 6 Lesestunden
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Eine philosophische Orientierung für eine der größten Umwälzungen unserer Zeit: den Aufstieg der Künstlichen Intelligenz. Der Autor vertritt die These, dass die wahre Herausforderung der KI nicht in einer existenziellen Bedrohung, sondern in einer fundamentalen Kränkung unseres menschlichen Selbstverständnisses liegt. Indem die KI uns die bis dato exklusive Domäne der Vernunft streitig macht, zwingt sie uns, die Grundlagen unserer Gesellschaft – Demokratie, Menschenrechte und unsere eigene Würde – neu zu denken. Das Buch führt den Leser durch historische Fortschrittsdebatten, philosophische Gedankenexperimente und aktuelle technologische Entwicklungen. Es mündet in dem provokanten, aber hoffnungsvollen Plädoyer für einen neuen, radikalen Humanismus.
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Die Selbstsetzung des Menschen, Gernot Blümel
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- (Paperback)
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- Titel
- Die Selbstsetzung des Menschen
- Untertitel
- Eine philosophische Gebrauchsanweisung für unsere Gesellschaft im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Gernot Blümel
- Verlag
- Plassen Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 170
- ISBN13
- 9783689320980
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Philosophisches Thema, Philosophie, Narrativer Journalismus, Demokratie, Künstliche Intelligenz
- Beschreibung
- Eine philosophische Orientierung für eine der größten Umwälzungen unserer Zeit: den Aufstieg der Künstlichen Intelligenz. Der Autor vertritt die These, dass die wahre Herausforderung der KI nicht in einer existenziellen Bedrohung, sondern in einer fundamentalen Kränkung unseres menschlichen Selbstverständnisses liegt. Indem die KI uns die bis dato exklusive Domäne der Vernunft streitig macht, zwingt sie uns, die Grundlagen unserer Gesellschaft – Demokratie, Menschenrechte und unsere eigene Würde – neu zu denken. Das Buch führt den Leser durch historische Fortschrittsdebatten, philosophische Gedankenexperimente und aktuelle technologische Entwicklungen. Es mündet in dem provokanten, aber hoffnungsvollen Plädoyer für einen neuen, radikalen Humanismus.