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- 512 Seiten
- 18 Lesestunden
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Moritz von Uslar, gerade noch Feuilletonjournalist bei der ZEIT , sagt Tschüss zu seinem bisherigen Leben. Er verlässt sein soziales und kulturelles Umfeld, die Großstadt, und übernimmt den Forstbetrieb der Familie seiner Mutter: einen Fichtenwald in Oberfranken. Hier schreibt er seit 2024 seinen Blog »Meldungen aus dem Wald« – Alltagstexte, oszillierend zwischen Wald- und Weltgeschehen, zwischen Selbstgespräch und literarischem Pamphlet. Es geht um Borkenkäfer, Schweinsbraten und fränkische Biere, um Provinzmelancholie und Großstadtsehnsucht, Verzweiflungsanfälle über Trump und Wutanfälle über die AfD, über den SPD-Ortsverein und Fahrten mit dem Subaru Forester, die Naturbeschreibungen Adalbert Stifters, die Weisheit der Kneipenwirtin Christl, Sommerabende, Winternächte, das Licht um 17 Uhr und – ja – auch um die Liebe. »Meldungen aus dem Wald«, das ist: Generalabrechnung, Naturelegie, Kino- und Literaturkritik, Sehnsucht nach künstlerischer Freiheit und der doppelte Blick – rein in das Spezialthema Forstwirtschaft und raus in das Kultur- und Geistesleben unserer Republik.
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Meldungen aus dem Wald, Moritz von Uslar
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Meldungen aus dem Wald
- Untertitel
- Gegenwartsmitschriften
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Moritz von Uslar
- Verlag
- Kiepenheuer & Witsch
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 512
- ISBN13
- 9783462055900
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Karten & Reisen, Wahre Geschichten, Natur, Deutsche Literatur, Narrativer Journalismus, Reiseberichte, Journalismus
- Beschreibung
- Moritz von Uslar, gerade noch Feuilletonjournalist bei der ZEIT , sagt Tschüss zu seinem bisherigen Leben. Er verlässt sein soziales und kulturelles Umfeld, die Großstadt, und übernimmt den Forstbetrieb der Familie seiner Mutter: einen Fichtenwald in Oberfranken. Hier schreibt er seit 2024 seinen Blog »Meldungen aus dem Wald« – Alltagstexte, oszillierend zwischen Wald- und Weltgeschehen, zwischen Selbstgespräch und literarischem Pamphlet. Es geht um Borkenkäfer, Schweinsbraten und fränkische Biere, um Provinzmelancholie und Großstadtsehnsucht, Verzweiflungsanfälle über Trump und Wutanfälle über die AfD, über den SPD-Ortsverein und Fahrten mit dem Subaru Forester, die Naturbeschreibungen Adalbert Stifters, die Weisheit der Kneipenwirtin Christl, Sommerabende, Winternächte, das Licht um 17 Uhr und – ja – auch um die Liebe. »Meldungen aus dem Wald«, das ist: Generalabrechnung, Naturelegie, Kino- und Literaturkritik, Sehnsucht nach künstlerischer Freiheit und der doppelte Blick – rein in das Spezialthema Forstwirtschaft und raus in das Kultur- und Geistesleben unserer Republik.