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Unter Kanonverdacht

Beispielhaftes zur österreichischen Literatur im 20. Jahrhundert

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Arnulf Knafl: Vorwort Mladen Vlashki: Wer denkt bei Elektra an Hamlet! Hugo von Hofmannsthal 'Elektra' im Spiegel von Shakespears 'Hamlet' Gennady Vassilyev: von Hofmannsthals Werke in der Interpretation der russischen Literaturwissenschaftler in den 90-er Jahren des XX. Jahrhunderts Gábor Kerekes: Unwirksame Möglichkeiten, wirksame Unmöglichkeiten. Rezeption und Stellung von Robert Musils 'Die Verwirrungen des Zöglings Törless' in Ungarn Chiheb Mehtelli: Von der Simulation einer Innenansicht zur Auflösung einer letzten verbindlichen Erzählerposition in Thomas Bernhards 'Jauregg' Tymofiy Havryliv: Gestaltetes Leben. Überlegungen zur „autobiographischen Pentalogie“ von Thomas Bernhard Attila Bombitz: Noch einmal für Peter Handkes 'Die Wiederholung' Eleonora Ringler-Pascu: „Was ein Weg ist, weiß nur wer auf dem Weg ist, oder wer ihn träumt“. Betrachtungen zu Handkes-Theatertrilogie Renata Cornejo: Durch den Körper „sprechen“. Der anerzogene Masochismus in 'Die Klavierspielerin' von Elfriede Jelinek Dana Pfeiferova: Eine radikale Kritik des österreichischen Unschuldsmythos: Elfriede Jelineks 'Die Kinder der Toten'

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Unter Kanonverdacht, Arnulf Knafl, Wendelin Schmidt Dengler

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Paperback),
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Titel
Unter Kanonverdacht
Untertitel
Beispielhaftes zur österreichischen Literatur im 20. Jahrhundert
Sprache
Deutsch
Verlag
Praesens
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
154
ISBN10
3706905442
ISBN13
9783706905442
Reihe
Beschreibung
Arnulf Knafl: Vorwort Mladen Vlashki: Wer denkt bei Elektra an Hamlet! Hugo von Hofmannsthal 'Elektra' im Spiegel von Shakespears 'Hamlet' Gennady Vassilyev: von Hofmannsthals Werke in der Interpretation der russischen Literaturwissenschaftler in den 90-er Jahren des XX. Jahrhunderts Gábor Kerekes: Unwirksame Möglichkeiten, wirksame Unmöglichkeiten. Rezeption und Stellung von Robert Musils 'Die Verwirrungen des Zöglings Törless' in Ungarn Chiheb Mehtelli: Von der Simulation einer Innenansicht zur Auflösung einer letzten verbindlichen Erzählerposition in Thomas Bernhards 'Jauregg' Tymofiy Havryliv: Gestaltetes Leben. Überlegungen zur „autobiographischen Pentalogie“ von Thomas Bernhard Attila Bombitz: Noch einmal für Peter Handkes 'Die Wiederholung' Eleonora Ringler-Pascu: „Was ein Weg ist, weiß nur wer auf dem Weg ist, oder wer ihn träumt“. Betrachtungen zu Handkes-Theatertrilogie Renata Cornejo: Durch den Körper „sprechen“. Der anerzogene Masochismus in 'Die Klavierspielerin' von Elfriede Jelinek Dana Pfeiferova: Eine radikale Kritik des österreichischen Unschuldsmythos: Elfriede Jelineks 'Die Kinder der Toten'