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Als die Frau Professor ihrem ehemaligen Dienstmädchen schrieb

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  • 144 Seiten
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Eine Bäuerin auf einem abgelegenen Hof in den Schweizer Voralpen bleibt ihr Leben lang in brieflichem Kontakt mit ihrer ehemaligen Herrschaft, einer Frau Professor in der Hauptstadt. In diesem Austausch geht es meist um alltägliche Dinge wie die Einschränkungen durch die Rationierungen während des Zweiten Weltkriegs, um das Erwachsenwerden der Kinder und deren Wege in die Welt hinaus. Aber immer ist das Schreiben auch eine Reise in die gemeinsamen Gedanken und Träume. Es verhilft ihnen zu Gelassenheit gegenüber allen Prüfungen des Schicksals. Ihre Freundschaft entwickelt sich zu einer tiefen Liebe, die sich aber weiterhin nur in ihren Briefen und in verschlüsselter Form zeigt. Das hat einerseits mit den gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit zu tun, andererseits aber auch damit, dass ihnen das Erleben der Gemeinsamkeiten in der reinen Vorstellung genügt und es ihnen vielleicht sogar kostbarer erscheint als das tatsächliche Ausleben ihrer Gefühle füreinander im Alltag. Basierend auf Briefen aus dem Nachlass seiner Grossmutter zeichnet der Autor die Nähe zweier Frauen in der Kriegs- und Nachkriegszeit nach, deren Lebensumstände unterschiedlicher nicht hätten sein können.

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Als die Frau Professor ihrem ehemaligen Dienstmädchen schrieb, Daniel Grob

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Als die Frau Professor ihrem ehemaligen Dienstmädchen schrieb
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Daniel Grob
Verlag
Zytglogge
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
144
ISBN13
9783729652262
Reihe
Beschreibung
Eine Bäuerin auf einem abgelegenen Hof in den Schweizer Voralpen bleibt ihr Leben lang in brieflichem Kontakt mit ihrer ehemaligen Herrschaft, einer Frau Professor in der Hauptstadt. In diesem Austausch geht es meist um alltägliche Dinge wie die Einschränkungen durch die Rationierungen während des Zweiten Weltkriegs, um das Erwachsenwerden der Kinder und deren Wege in die Welt hinaus. Aber immer ist das Schreiben auch eine Reise in die gemeinsamen Gedanken und Träume. Es verhilft ihnen zu Gelassenheit gegenüber allen Prüfungen des Schicksals. Ihre Freundschaft entwickelt sich zu einer tiefen Liebe, die sich aber weiterhin nur in ihren Briefen und in verschlüsselter Form zeigt. Das hat einerseits mit den gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit zu tun, andererseits aber auch damit, dass ihnen das Erleben der Gemeinsamkeiten in der reinen Vorstellung genügt und es ihnen vielleicht sogar kostbarer erscheint als das tatsächliche Ausleben ihrer Gefühle füreinander im Alltag. Basierend auf Briefen aus dem Nachlass seiner Grossmutter zeichnet der Autor die Nähe zweier Frauen in der Kriegs- und Nachkriegszeit nach, deren Lebensumstände unterschiedlicher nicht hätten sein können.