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Ragazzo

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  • 392 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Der Shootingstar der italienischen Comicszene ist zurück mit einer lebhaften Graphic Novel, die sich mit der Bedeutung der Abwesenheit auseinandersetzt. Andrea, der seltsame Junge aus der Klasse 3C, ist verschwunden. Eines Nachmittags verlässt er sein Zuhause — ohne Handy, ohne Ausweis — und kehrt nicht zurück. Es bleibt eine Leerstelle, um die fortan die Leben der Zurückgebliebenen kreisen… Alice, eine Schulkameradin, war vielleicht die Letzte, die Andrea gesehen hat. Sie und Francesco verlieben sich — doch ihre Geschichte scheint fast schon vorbei, bevor sie richtig begonnen hat. Und obwohl sie Andrea kaum kannten, beschäftigt er sie durch seine Abwesenheit. Bei Francescos Eltern lässt Andreas Verschwinden Erinnerungen an die eigene Jugend wieder hochkommen. Andreas Mutter kämpft derweil gegen die Urteile der anderen und gegen ihre eigene Erschöpfung. Während auf den Strassen und in Fernsehaufrufen weiter nach Andrea gesucht wird, brechen in den Familien alte Spannungen auf, Erinnerungen kehren zurück und Gewissheiten geraten ins Wanken. «Ragazzo» erzählt vom Verschwinden und von denen, die bleiben, von erster Liebe und brüchigen Beziehungen, von Schuld, Hoffnung und der stillen Frage, wie man weiterlebt, wenn jemand fehlt.

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Ragazzo, Zuzu

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Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Ragazzo
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Zuzu
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
392
ISBN13
9783907762028
Reihe
Beschreibung
Der Shootingstar der italienischen Comicszene ist zurück mit einer lebhaften Graphic Novel, die sich mit der Bedeutung der Abwesenheit auseinandersetzt. Andrea, der seltsame Junge aus der Klasse 3C, ist verschwunden. Eines Nachmittags verlässt er sein Zuhause — ohne Handy, ohne Ausweis — und kehrt nicht zurück. Es bleibt eine Leerstelle, um die fortan die Leben der Zurückgebliebenen kreisen… Alice, eine Schulkameradin, war vielleicht die Letzte, die Andrea gesehen hat. Sie und Francesco verlieben sich — doch ihre Geschichte scheint fast schon vorbei, bevor sie richtig begonnen hat. Und obwohl sie Andrea kaum kannten, beschäftigt er sie durch seine Abwesenheit. Bei Francescos Eltern lässt Andreas Verschwinden Erinnerungen an die eigene Jugend wieder hochkommen. Andreas Mutter kämpft derweil gegen die Urteile der anderen und gegen ihre eigene Erschöpfung. Während auf den Strassen und in Fernsehaufrufen weiter nach Andrea gesucht wird, brechen in den Familien alte Spannungen auf, Erinnerungen kehren zurück und Gewissheiten geraten ins Wanken. «Ragazzo» erzählt vom Verschwinden und von denen, die bleiben, von erster Liebe und brüchigen Beziehungen, von Schuld, Hoffnung und der stillen Frage, wie man weiterlebt, wenn jemand fehlt.