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Geradeaus auf verschlungenen Wegen

Erinnerungen

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Sommer 1961, der achtzehnjährige Martin Puttke radelt durchs Brandenburger Tor – aus dem Ruhrpott stammt er, sein Traum: Balletttänzer. Die einzige staatliche Ballettschule steht in Ostberlin. Er muss noch einige abenteuerliche Umwege nehmen, ehe er tatsächlich dort lernen darf. Er wird Tänzer an der Staatsoper, studiert Tanzpädagogik in Moskau, wird erst künstlerischer Leiter, dann langjähriger Direktor der Berliner Ballettschule, die unter seiner Ägide zu einer weltweit führenden Ausbildungsstätte wird. – In seiner Autobiografie erzählt er von seinem ungewöhnlichen Lebensweg und von einem geteilten Land, verknüpft die Familiengeschichte mit deutscher Zeitgeschichte und gibt einen seltenen Einblick in das kulturelle Leben der DDR und die Begegnung mit internationalen Größen des Balletts jenseits gängiger Klischees. Mit Klarheit, Leidenschaft und ohne Nostalgie blickt Martin Puttke zurück auf ein Leben im Dienst des Tanzes – und auf eine Zeit, in der jeder Schritt auch ein politischer war. Ein bewegendes Zeitdokument, eine persönliche Lebensgeschichte, eine deutsch-deutsche Familiengeschichte und ein Plädoyer für die Kraft der Kunst.

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Geradeaus auf verschlungenen Wegen, Martin Puttke

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Geradeaus auf verschlungenen Wegen
Untertitel
Erinnerungen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Martin Puttke
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
388
ISBN13
9783355019361
Reihe
Beschreibung
Sommer 1961, der achtzehnjährige Martin Puttke radelt durchs Brandenburger Tor – aus dem Ruhrpott stammt er, sein Traum: Balletttänzer. Die einzige staatliche Ballettschule steht in Ostberlin. Er muss noch einige abenteuerliche Umwege nehmen, ehe er tatsächlich dort lernen darf. Er wird Tänzer an der Staatsoper, studiert Tanzpädagogik in Moskau, wird erst künstlerischer Leiter, dann langjähriger Direktor der Berliner Ballettschule, die unter seiner Ägide zu einer weltweit führenden Ausbildungsstätte wird. – In seiner Autobiografie erzählt er von seinem ungewöhnlichen Lebensweg und von einem geteilten Land, verknüpft die Familiengeschichte mit deutscher Zeitgeschichte und gibt einen seltenen Einblick in das kulturelle Leben der DDR und die Begegnung mit internationalen Größen des Balletts jenseits gängiger Klischees. Mit Klarheit, Leidenschaft und ohne Nostalgie blickt Martin Puttke zurück auf ein Leben im Dienst des Tanzes – und auf eine Zeit, in der jeder Schritt auch ein politischer war. Ein bewegendes Zeitdokument, eine persönliche Lebensgeschichte, eine deutsch-deutsche Familiengeschichte und ein Plädoyer für die Kraft der Kunst.