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Exkludiert euch! – Behinderung im Kapitalismus

Ein lasterhaftes Heft. MaroHeft #24

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Unter dem Titel »Was wir uns künftig nicht mehr leisten können« greift Kristina Schröder, ehemalige Bundesfamilienministerin und stellvertretende Vorsitzende des ThinkTanks REPUBLIK21, in der WELT die »Solidargemeinschaft« an. Sie hinterfragt, ob umfangreiche Sozialleistungen wie Schulbegleitungen oder 24-Stunden-Assistenzen noch angebracht und finanziell zu rechtfertigen seien. Diese ermöglichen Menschen, die auf Pflege und Unterstützung angewiesen sind, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. In MaroHeft #24 begeben sich Jan Kuhlbrodt und Katrin Bittl, die beide im Rollstuhl sitzen, auf Konfrontationskurs mit der kapitalistischen Leistungsgesellschaft. Der Autor beschreibt seine Erfahrungen mit Inklusion sowie der sogenannten Barrierefreiheit und analysiert die Zusammenhänge zwischen Ökonomie und Teilhabe. Und er weist nach, was hierzulande nicht nur für behinderte Menschen gilt: Du darfst nicht mehr kosten, als du einbringst. Ein Gemeinwesen also, in das man lieber nicht inkludiert werden will. »Exkludiert Euch!« fordert auch die Münchener Künstlerin Katrin Bittl mit ihren provokanten Bildern, in denen sie nicht nur ihre Lebensrealität einfängt sowie Fragen nach Abhängigkeit und Intimität stellt, sondern auch den Müßiggang feiert.

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Exkludiert euch! – Behinderung im Kapitalismus, Jan Kuhlbrodt, Katrin Bittl

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
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Titel
Exkludiert euch! – Behinderung im Kapitalismus
Untertitel
Ein lasterhaftes Heft. MaroHeft #24
Sprache
Deutsch
Verlag
Maro
Erscheinungsdatum
2026
Seitenzahl
36
ISBN13
9783875126396
Reihe
Beschreibung
Unter dem Titel »Was wir uns künftig nicht mehr leisten können« greift Kristina Schröder, ehemalige Bundesfamilienministerin und stellvertretende Vorsitzende des ThinkTanks REPUBLIK21, in der WELT die »Solidargemeinschaft« an. Sie hinterfragt, ob umfangreiche Sozialleistungen wie Schulbegleitungen oder 24-Stunden-Assistenzen noch angebracht und finanziell zu rechtfertigen seien. Diese ermöglichen Menschen, die auf Pflege und Unterstützung angewiesen sind, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. In MaroHeft #24 begeben sich Jan Kuhlbrodt und Katrin Bittl, die beide im Rollstuhl sitzen, auf Konfrontationskurs mit der kapitalistischen Leistungsgesellschaft. Der Autor beschreibt seine Erfahrungen mit Inklusion sowie der sogenannten Barrierefreiheit und analysiert die Zusammenhänge zwischen Ökonomie und Teilhabe. Und er weist nach, was hierzulande nicht nur für behinderte Menschen gilt: Du darfst nicht mehr kosten, als du einbringst. Ein Gemeinwesen also, in das man lieber nicht inkludiert werden will. »Exkludiert Euch!« fordert auch die Münchener Künstlerin Katrin Bittl mit ihren provokanten Bildern, in denen sie nicht nur ihre Lebensrealität einfängt sowie Fragen nach Abhängigkeit und Intimität stellt, sondern auch den Müßiggang feiert.