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Quellen und Forschungen zur Antiken Welt - 46: Romanisierung in Kilikien?

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  • 299 Seiten
  • 11 Lesestunden

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'Rohe Menschen, leidenschaftlich, bereit, sich mit allen Mitteln zu wehren', 'frech und ruchlos' – so charakterisiert Cicero die Leute, mit denen er es in Kilikien zu tun bekommt. Mit römischer Zivilisation ist es da nicht weit her … Dieses und ähnliche Urteile konfrontiert Susanne Pilhofer mit den epigraphischen Quellen aus Kilikien. Anhand des Konzepts ›Romanisierung‹ werden römische Einflüsse untersucht, die im ersten und zweiten Jahrhundert n. Chr. die Lebenswelt der Menschen in Kilikien prägten. Vom abgeschiedenen Dasein eines Hirten bis hin zum geregelten Alltag eines Soldaten in der römischen Flotte waren die verschiedensten Lebensentwürfe denkbar. Den zweiten Teil des Werks bilden inschriftliche Quellen, die hier erstmals versammelt sind und auch dem epigraphisch nicht bewanderten Leser einen eigenen Zugriff ermöglichen. Eine exemplarische Auswahl von 50 Inschriften ist mit Text, Übersetzung und Kommentar abgedruckt. In umfangreichen Verzeichnissen werden Belege für 384 römische Bürger, Soldaten und Veteranen in und aus Kilikien erschlossen.

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Quellen und Forschungen zur Antiken Welt - 46: Romanisierung in Kilikien?, Susanne Pilhofer

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Paperback)
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Titel
Quellen und Forschungen zur Antiken Welt - 46: Romanisierung in Kilikien?
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Susanne Pilhofer
Verlag
tuduv
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
Seitenzahl
299
ISBN10
3831605386
ISBN13
9783831605385
Reihe
Beschreibung
'Rohe Menschen, leidenschaftlich, bereit, sich mit allen Mitteln zu wehren', 'frech und ruchlos' – so charakterisiert Cicero die Leute, mit denen er es in Kilikien zu tun bekommt. Mit römischer Zivilisation ist es da nicht weit her … Dieses und ähnliche Urteile konfrontiert Susanne Pilhofer mit den epigraphischen Quellen aus Kilikien. Anhand des Konzepts ›Romanisierung‹ werden römische Einflüsse untersucht, die im ersten und zweiten Jahrhundert n. Chr. die Lebenswelt der Menschen in Kilikien prägten. Vom abgeschiedenen Dasein eines Hirten bis hin zum geregelten Alltag eines Soldaten in der römischen Flotte waren die verschiedensten Lebensentwürfe denkbar. Den zweiten Teil des Werks bilden inschriftliche Quellen, die hier erstmals versammelt sind und auch dem epigraphisch nicht bewanderten Leser einen eigenen Zugriff ermöglichen. Eine exemplarische Auswahl von 50 Inschriften ist mit Text, Übersetzung und Kommentar abgedruckt. In umfangreichen Verzeichnissen werden Belege für 384 römische Bürger, Soldaten und Veteranen in und aus Kilikien erschlossen.