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Die Edition lateinischer patristischer Texte nach strengen philologischen Maßstäben stellt hohe Anforderungen an den Herausgeber. Neben theologischer, linguistischer und paläographischer Kompetenz muss der Editor die spezifische Textsorte berücksichtigen. Dies wird besonders deutlich, wenn man die unterschiedlichen Kriterien betrachtet, nach denen die reichhaltige handschriftliche Überlieferung hochliterarischer Stücke, wie der christlichen Kunstdichtung des 4. und 5. Jahrhunderts, und die noch reichhaltigere Überlieferung der oft improvisierten, aber gut strukturierten Predigten Augustins bewertet. Der vorliegende Band umfasst vierzehn Aufsätze von Philologen, Theologen und Kirchenhistorikern zu diesem Thema. Die Beiträge entstanden aus Referaten, die auf einem internationalen Symposium der Kirchenväterkommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Februar 2001 gehalten wurden. Sie demonstrieren die Komplexität der Problematik anhand konkreter Beispiele aus der Herausgebertätigkeit der Autoren, die größtenteils mit Editionen für das CSEL befasst sind. Da das Thema „Textsorten und Textkritik“ grundlegend für jede Philologie ist, die sich mit kritischem Editieren beschäftigt, ist der Band nicht nur für Latinisten und Patristiker von Interesse.

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Textsorten und Textkritik, Adolf Primmer, Kurt Smolak, Dorothea Weber, Österreichische Akademie der Wissenschaften Wien

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Textsorten und Textkritik
Untertitel
Tagungsbeiträge
Sprache
Deutsch
Einband
Paperback
Seitenzahl
256
ISBN10
3700130627
ISBN13
9783700130628
Reihe
Beschreibung
Die Edition lateinischer patristischer Texte nach strengen philologischen Maßstäben stellt hohe Anforderungen an den Herausgeber. Neben theologischer, linguistischer und paläographischer Kompetenz muss der Editor die spezifische Textsorte berücksichtigen. Dies wird besonders deutlich, wenn man die unterschiedlichen Kriterien betrachtet, nach denen die reichhaltige handschriftliche Überlieferung hochliterarischer Stücke, wie der christlichen Kunstdichtung des 4. und 5. Jahrhunderts, und die noch reichhaltigere Überlieferung der oft improvisierten, aber gut strukturierten Predigten Augustins bewertet. Der vorliegende Band umfasst vierzehn Aufsätze von Philologen, Theologen und Kirchenhistorikern zu diesem Thema. Die Beiträge entstanden aus Referaten, die auf einem internationalen Symposium der Kirchenväterkommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Februar 2001 gehalten wurden. Sie demonstrieren die Komplexität der Problematik anhand konkreter Beispiele aus der Herausgebertätigkeit der Autoren, die größtenteils mit Editionen für das CSEL befasst sind. Da das Thema „Textsorten und Textkritik“ grundlegend für jede Philologie ist, die sich mit kritischem Editieren beschäftigt, ist der Band nicht nur für Latinisten und Patristiker von Interesse.