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Innsbrucker theologische Studien - 49: Geheimnis des Bösen

Zur Diskussion um den Teufel

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  • 437 Seiten
  • 16 Lesestunden

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Ein fundierter Beitrag zur theologischen Diskussion über die Existenz des Bösen in der Welt. Die Arbeit beleuchtet die Frage nach dem Ursprung des Bösen, die in Auseinandersetzung mit H. Haags Plädoyer “Abschied vom Teufel” sowie im Gespräch mit W. Kasper und K. Lehmann behandelt wird. Woher kommt das Böse? Diese zentrale Frage wird angesichts des vom Menschen verübten Bösen besonders drängend, vor allem wenn der Mensch als letzte Quelle des Bösen nicht in Frage kommt. Die Studie nutzt Ricœurs Phänomenologie der Verfehlung, um zu zeigen, dass die Problematik des Teufels die Vertretbarkeit einer “ethischen Weltanschauung” berührt, die das Böse in der menschlichen Freiheit verortet. Im Anschluss an Ricoeur wird dargelegt, wie das Symbol des Teufels die Vernunft herausfordert und die philosophisch-theologische Reflexion anregt, um das Geheimnis der Bosheit zu ergründen. Der Verfasser präsentiert die Lehre der Kirche und stellt die aktuelle deutschsprachige Literatur zum Thema umfassend vor. Besonders eindrucksvoll ist die Dramatik des “Geheimnisses des Bösen”, die er anhand von Dostojewskis “Brüder Karamasoff” entwickelt.

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Innsbrucker theologische Studien - 49: Geheimnis des Bösen, Bernd J. Claret

Sprache
Erscheinungsdatum
1997
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(Paperback),
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Titel
Innsbrucker theologische Studien - 49: Geheimnis des Bösen
Untertitel
Zur Diskussion um den Teufel
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Bernd J. Claret
Erscheinungsdatum
1997
Einband
Paperback
Seitenzahl
437
ISBN10
3702220747
ISBN13
9783702220747
Reihe
Beschreibung
Ein fundierter Beitrag zur theologischen Diskussion über die Existenz des Bösen in der Welt. Die Arbeit beleuchtet die Frage nach dem Ursprung des Bösen, die in Auseinandersetzung mit H. Haags Plädoyer “Abschied vom Teufel” sowie im Gespräch mit W. Kasper und K. Lehmann behandelt wird. Woher kommt das Böse? Diese zentrale Frage wird angesichts des vom Menschen verübten Bösen besonders drängend, vor allem wenn der Mensch als letzte Quelle des Bösen nicht in Frage kommt. Die Studie nutzt Ricœurs Phänomenologie der Verfehlung, um zu zeigen, dass die Problematik des Teufels die Vertretbarkeit einer “ethischen Weltanschauung” berührt, die das Böse in der menschlichen Freiheit verortet. Im Anschluss an Ricoeur wird dargelegt, wie das Symbol des Teufels die Vernunft herausfordert und die philosophisch-theologische Reflexion anregt, um das Geheimnis der Bosheit zu ergründen. Der Verfasser präsentiert die Lehre der Kirche und stellt die aktuelle deutschsprachige Literatur zum Thema umfassend vor. Besonders eindrucksvoll ist die Dramatik des “Geheimnisses des Bösen”, die er anhand von Dostojewskis “Brüder Karamasoff” entwickelt.