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Das Aachener Experiment

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  • 172 Seiten
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2. überarbeitete Auflage mit einem Vorwort von Sandra Dresia, vom Historischen Institut der RWTH Aachen „Auf der einen Seite hat sich das Gedenken in ritualisierten Formen institutionalisiert, die zwar wichtig sind,.... Auf der anderen Seite arbeiten rechtspopulistische Kräfte systematisch daran, historische Deutungen zu verschieben und Relativierungen zu normalisieren. Kreklows Comic setzt dem etwas entgegen – nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit Witz, Ironie und einem ehrlichen Blick auf eine Geschichte, die nach seiner Zeichnung unbequem bleibt. Mehr als 80 Jahre nach Kriegsende gilt es, wieder neu an unserer wehrhaften Demokratie zu arbeiten.“ Klappentext: Die Amerikaner wollten mit dem Aachener Experiment feststellen, wie sich Deutschland nach dem Krieg verwalten lässt und demokratische Struktruren aufbauen. Ende 1944 liegt Aachen größenteils in Schutt und Asche und die Bevölkerung lebt mehr schlecht als recht zwischen den Trümmern. Ordnung und ein Wiederaufbau muss her, denken sich die Amerikaner. Aber wer soll das Amt des Bürgermeisters bekleiden? Da fällt der Name Franz Oppenhoff. Doch nicht alle sind mit dieser Wahl zufrieden. Doch bevor sich demokratische Strukturen entwickeln können, sind die Werwölfe schon mit dem Mordbefehl vom Führer auf dem Weg nach Aachen. Auf 172 Seiten zeichnete Henry Kreklow den holprigen Start der Demokratie in der Nachkriegszeit in Aachen nach.

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Das Aachener Experiment, Henry Kreklow

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Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Das Aachener Experiment
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Henry Kreklow
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
172
ISBN13
9783911600057
Reihe
Beschreibung
2. überarbeitete Auflage mit einem Vorwort von Sandra Dresia, vom Historischen Institut der RWTH Aachen „Auf der einen Seite hat sich das Gedenken in ritualisierten Formen institutionalisiert, die zwar wichtig sind,.... Auf der anderen Seite arbeiten rechtspopulistische Kräfte systematisch daran, historische Deutungen zu verschieben und Relativierungen zu normalisieren. Kreklows Comic setzt dem etwas entgegen – nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit Witz, Ironie und einem ehrlichen Blick auf eine Geschichte, die nach seiner Zeichnung unbequem bleibt. Mehr als 80 Jahre nach Kriegsende gilt es, wieder neu an unserer wehrhaften Demokratie zu arbeiten.“ Klappentext: Die Amerikaner wollten mit dem Aachener Experiment feststellen, wie sich Deutschland nach dem Krieg verwalten lässt und demokratische Struktruren aufbauen. Ende 1944 liegt Aachen größenteils in Schutt und Asche und die Bevölkerung lebt mehr schlecht als recht zwischen den Trümmern. Ordnung und ein Wiederaufbau muss her, denken sich die Amerikaner. Aber wer soll das Amt des Bürgermeisters bekleiden? Da fällt der Name Franz Oppenhoff. Doch nicht alle sind mit dieser Wahl zufrieden. Doch bevor sich demokratische Strukturen entwickeln können, sind die Werwölfe schon mit dem Mordbefehl vom Führer auf dem Weg nach Aachen. Auf 172 Seiten zeichnete Henry Kreklow den holprigen Start der Demokratie in der Nachkriegszeit in Aachen nach.