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Die letzte Variante

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  • 248 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Seit Jahrtausenden zeigt sich ein wiederkehrendes Muster. Macht bündelt sich, Gewalt wird legitimiert, Erinnerung verblasst. Grausamkeit wird Teil der Geschichte und Geschichte wird Erzählung. Die Formen verändern sich. Die Struktur bleibt. Biologisches Leben ist vergänglich. Erfahrung verschwindet mit dem Körper, der sie getragen hat. Jede Generation beginnt erneut mit Bruchstücken dessen, was zuvor verloren ging. Was aber geschieht, wenn eine andere Form von Dauer entsteht? Eine Struktur, die Erlebtes bewahrt, die nicht altert und nicht an ein sterbliches Gewebe gebunden ist? In einer nahen Zukunft, in der Erinnerung speicherbar wird und Systeme beginnen, sich selbst zu stabilisieren, verschiebt sich das Gleichgewicht und zunächst kaum sichtbar. Die letzte Variante ist ein literarischer Zukunftsroman über die Grenzen biologischer Intelligenz und über die Möglichkeit, dass Evolution ihr Trägermaterial verändert. Und über die beunruhigende Frage, ob der Mensch vielleicht nie das Ziel, sondern nur der Übergang war.

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Die letzte Variante, Marc Schalich

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Die letzte Variante
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Marc Schalich
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
248
ISBN13
9783912669091
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Sci-Fi
Beschreibung
Seit Jahrtausenden zeigt sich ein wiederkehrendes Muster. Macht bündelt sich, Gewalt wird legitimiert, Erinnerung verblasst. Grausamkeit wird Teil der Geschichte und Geschichte wird Erzählung. Die Formen verändern sich. Die Struktur bleibt. Biologisches Leben ist vergänglich. Erfahrung verschwindet mit dem Körper, der sie getragen hat. Jede Generation beginnt erneut mit Bruchstücken dessen, was zuvor verloren ging. Was aber geschieht, wenn eine andere Form von Dauer entsteht? Eine Struktur, die Erlebtes bewahrt, die nicht altert und nicht an ein sterbliches Gewebe gebunden ist? In einer nahen Zukunft, in der Erinnerung speicherbar wird und Systeme beginnen, sich selbst zu stabilisieren, verschiebt sich das Gleichgewicht und zunächst kaum sichtbar. Die letzte Variante ist ein literarischer Zukunftsroman über die Grenzen biologischer Intelligenz und über die Möglichkeit, dass Evolution ihr Trägermaterial verändert. Und über die beunruhigende Frage, ob der Mensch vielleicht nie das Ziel, sondern nur der Übergang war.