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Revolutionen unserer Zeit

Internationalistisches Manifest

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»Während die Jugend der Zentren ihrer tragischen Zukunft entgegenblickt, träumt die Jugend der Ränder mit dem Rücken zur Wand in einer zunehmend unerträglichen Gegenwart von einer möglichen Zukunft.« Begegnungen von einem Kontinent zum anderen, aus unserem Exil heraus, auf unseren Reisen und in unseren Kämpfen, aus den Volksversammlungen, feministischen Streiks, Widerstandskomitees, von den besetzten Kreisverkehren und aus den besetzten Wäldern heraus sind wir uns begegnet. Im Getümmel der Straßenkämpfe, in den Gesten, die sich von einem Land zum anderen wiederholten, in den Worten, die in vielen Sprachen widerhallten, haben wir uns wiedererkannt. Wir haben verstanden, dass wir Teil eines transnationalen Kampfes sind. Dass wir es mit international organisierten Mächten zu tun haben. Und dass wir nichts ausrichten können, wenn wir voneinander isoliert bleiben. Aus dieser Erfahrung heraus sind all jene verbunden, die unabhängig von ihrem Alter, ihrem Geschlecht, ihrer ethnischen Zugehörigkeit, ihrer Religion oder ihrer Sprache tief in ihrem Herzen und ihrem Körper das Entstehen eines neuen revolutionären Zyklus erkannt haben.

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Revolutionen unserer Zeit, Autorenkollektiv

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Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Revolutionen unserer Zeit
Untertitel
Internationalistisches Manifest
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
104
ISBN13
9783910281288
Reihe
Beschreibung
»Während die Jugend der Zentren ihrer tragischen Zukunft entgegenblickt, träumt die Jugend der Ränder mit dem Rücken zur Wand in einer zunehmend unerträglichen Gegenwart von einer möglichen Zukunft.« Begegnungen von einem Kontinent zum anderen, aus unserem Exil heraus, auf unseren Reisen und in unseren Kämpfen, aus den Volksversammlungen, feministischen Streiks, Widerstandskomitees, von den besetzten Kreisverkehren und aus den besetzten Wäldern heraus sind wir uns begegnet. Im Getümmel der Straßenkämpfe, in den Gesten, die sich von einem Land zum anderen wiederholten, in den Worten, die in vielen Sprachen widerhallten, haben wir uns wiedererkannt. Wir haben verstanden, dass wir Teil eines transnationalen Kampfes sind. Dass wir es mit international organisierten Mächten zu tun haben. Und dass wir nichts ausrichten können, wenn wir voneinander isoliert bleiben. Aus dieser Erfahrung heraus sind all jene verbunden, die unabhängig von ihrem Alter, ihrem Geschlecht, ihrer ethnischen Zugehörigkeit, ihrer Religion oder ihrer Sprache tief in ihrem Herzen und ihrem Körper das Entstehen eines neuen revolutionären Zyklus erkannt haben.