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Zwangsarbeit in Österreich

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Rund zehn Millionen Menschen anderer Völker wurden im Deutschen Reich als Zwangsarbeiter erniedrigt, um ihre Arbeitskraft für die Kriegswirtschaft auszubeuten. In Österreich standen 1944 etwa eine Million Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen rund 1,7 Millionen „freien“ inländischen Arbeitskräften gegenüber. Eine Schilderung der NS-Zwangsarbeit muss daher in den Kontext der gesamten Schreckenszeit gestellt werden. Das Buch bietet einen historischen Überblick über die Schicksale der Zwangsarbeiter in Österreich und dokumentiert den langen Weg der Verhandlungen zwischen Regierung, Versöhnungsfonds und Partnerorganisationen, die zu symbolischen Entschädigungen für die Opfer führten. Zahlreiche persönliche Berichte ehemaliger Zwangsarbeiter verdeutlichen die menschenverachtende NS-Strategie der Zwangsarbeit. Der Autor untersucht zudem, warum die Thematik erst spät international verhandelt wurde, und beschreibt den Verlauf der Verhandlungen unter der Leitung von Maria Schaumayer sowie die Gründung und Arbeitsweise des Versöhnungsfonds. Die außergewöhnliche Leistung des Versöhnungsfonds und der beteiligten Akteure wird im internationalen Vergleich, insbesondere mit der Zwangsarbeiterentschädigung in der Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland, deutlich.

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Zwangsarbeit in Österreich, Hubert Feichtlbauer

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Erscheinungsdatum
2005
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(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
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Titel
Zwangsarbeit in Österreich
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
Seitenzahl
335
ISBN10
3901116214
ISBN13
9783901116216
Reihe
Beschreibung
Rund zehn Millionen Menschen anderer Völker wurden im Deutschen Reich als Zwangsarbeiter erniedrigt, um ihre Arbeitskraft für die Kriegswirtschaft auszubeuten. In Österreich standen 1944 etwa eine Million Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen rund 1,7 Millionen „freien“ inländischen Arbeitskräften gegenüber. Eine Schilderung der NS-Zwangsarbeit muss daher in den Kontext der gesamten Schreckenszeit gestellt werden. Das Buch bietet einen historischen Überblick über die Schicksale der Zwangsarbeiter in Österreich und dokumentiert den langen Weg der Verhandlungen zwischen Regierung, Versöhnungsfonds und Partnerorganisationen, die zu symbolischen Entschädigungen für die Opfer führten. Zahlreiche persönliche Berichte ehemaliger Zwangsarbeiter verdeutlichen die menschenverachtende NS-Strategie der Zwangsarbeit. Der Autor untersucht zudem, warum die Thematik erst spät international verhandelt wurde, und beschreibt den Verlauf der Verhandlungen unter der Leitung von Maria Schaumayer sowie die Gründung und Arbeitsweise des Versöhnungsfonds. Die außergewöhnliche Leistung des Versöhnungsfonds und der beteiligten Akteure wird im internationalen Vergleich, insbesondere mit der Zwangsarbeiterentschädigung in der Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland, deutlich.