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Danzig, die verlorene Heimat

Flucht von Ostpreußen in die Steiermark

Autor*innen

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Vertreibung aus Ostpreußen in den Kriegswirren 1944Als die Autorin im Jahre 1940 mit ihrem Pädagogikstudium fertig wurde, war sie erst 21 Jahre alt. Aus beruflichen Gründen wurde Liselotte Wenzel in eine polnische Kleinstadt namens „Novy Dwor“/ab 1939 „Neuhof“ versetzt. Sie fühlte sich dort sehr wohl und lernte her auch ihren zukünftigen Mann Willi kennen. Diese neue Umgebung wurde zu ihrer Heimat und der Geburtsstätte ihrer Kinder. Das Familienglück hielt nicht lange. Im Sommer 1944 wurde sie und ihre Familie von den Russen vertrieben und sie mussten schlagartig ihre liebgewonnene Heimat verlassen. Rückerinnernd beschreibt Liselotte Wach die schwerste Zeit ihres Lebens – den Fluchtweg von Danzig nach in die Obersteiermark. Nach den langen Kriegsjahren fand sie mit ihrer Familie in Lassing Zuflucht und eine neue Heimat. Aufgrund familiärer Verhältnisse zog sie 1959 zu ihrem zweiten Ehemann nach Wildon. Eine starke Frau und Lehrerin erzählt von ihrem Leben und darüber, was ihr der Heimatverlust bedeutet. • Heimatverlust und Heimatsuche 1940-83• Kriegswirren einer Lehrerin• Erinnerungen an Ostpreußen

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Danzig, die verlorene Heimat, Liselotte Wach

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Paperback),
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Titel
Danzig, die verlorene Heimat
Untertitel
Flucht von Ostpreußen in die Steiermark
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Liselotte Wach
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
165
ISBN10
3850688666
ISBN13
9783850688666
Reihe
Beschreibung
Vertreibung aus Ostpreußen in den Kriegswirren 1944Als die Autorin im Jahre 1940 mit ihrem Pädagogikstudium fertig wurde, war sie erst 21 Jahre alt. Aus beruflichen Gründen wurde Liselotte Wenzel in eine polnische Kleinstadt namens „Novy Dwor“/ab 1939 „Neuhof“ versetzt. Sie fühlte sich dort sehr wohl und lernte her auch ihren zukünftigen Mann Willi kennen. Diese neue Umgebung wurde zu ihrer Heimat und der Geburtsstätte ihrer Kinder. Das Familienglück hielt nicht lange. Im Sommer 1944 wurde sie und ihre Familie von den Russen vertrieben und sie mussten schlagartig ihre liebgewonnene Heimat verlassen. Rückerinnernd beschreibt Liselotte Wach die schwerste Zeit ihres Lebens – den Fluchtweg von Danzig nach in die Obersteiermark. Nach den langen Kriegsjahren fand sie mit ihrer Familie in Lassing Zuflucht und eine neue Heimat. Aufgrund familiärer Verhältnisse zog sie 1959 zu ihrem zweiten Ehemann nach Wildon. Eine starke Frau und Lehrerin erzählt von ihrem Leben und darüber, was ihr der Heimatverlust bedeutet. • Heimatverlust und Heimatsuche 1940-83• Kriegswirren einer Lehrerin• Erinnerungen an Ostpreußen