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Quellen und Modelle in der Alten Geschichte

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  • 157 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Die Erkenntnisse, die wir ihm verdanken, sind vielfältig und haben die Sicht auf die Antike grundlegend verändert. Christian Meier beschreibt die außergewöhnliche Wertschätzung, die Historiker Finleys Lebenswerk entgegenbringen. Er war ein bedeutender Anreger und Repräsentant der Alten Geschichte, bekannt für seine Unbequemlichkeit, Einfallsreichtum und Streitbarkeit. Sein profundes Wissen über die kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Quellen der Antike, insbesondere der griechischen Welt, hat weit über die Grenzen der Zunft hinaus Wirkung gezeigt. Finleys Schriften haben etablierte Denkgewohnheiten hinterfragt und neue Ideen sowie Zweifel in die laufenden Interpretationen eingespeist. Der hier vorgestellte Band umfasst Finleys wichtigste Studien zur Geschichtsphilosophie und zur Methode des geschichtlichen Verstehens, fungiert als sein theoretisches Testament. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur historischen Erkenntnis, zur Quellenlektüre und zur Kombination geschichtswissenschaftlicher Forschungsstrategien. Diese Fragestellungen verhindern, dass die Geschichtsschreibung in Klischees erstarrt und dass Historiker behaupten, die absolute Wahrheit über die Vergangenheit zu kennen. Die Wissenschaft von der Geschichte lebt vom Bewusstsein ihrer eigenen Geschichtlichkeit.

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Quellen und Modelle in der Alten Geschichte, Moses I. Finley

Sprache
Erscheinungsdatum
1986
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(Paperback),
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Titel
Quellen und Modelle in der Alten Geschichte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Moses I. Finley
Erscheinungsdatum
1986
Einband
Paperback
Seitenzahl
157
ISBN10
3596273730
ISBN13
9783596273737
Reihe
Beschreibung
Die Erkenntnisse, die wir ihm verdanken, sind vielfältig und haben die Sicht auf die Antike grundlegend verändert. Christian Meier beschreibt die außergewöhnliche Wertschätzung, die Historiker Finleys Lebenswerk entgegenbringen. Er war ein bedeutender Anreger und Repräsentant der Alten Geschichte, bekannt für seine Unbequemlichkeit, Einfallsreichtum und Streitbarkeit. Sein profundes Wissen über die kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Quellen der Antike, insbesondere der griechischen Welt, hat weit über die Grenzen der Zunft hinaus Wirkung gezeigt. Finleys Schriften haben etablierte Denkgewohnheiten hinterfragt und neue Ideen sowie Zweifel in die laufenden Interpretationen eingespeist. Der hier vorgestellte Band umfasst Finleys wichtigste Studien zur Geschichtsphilosophie und zur Methode des geschichtlichen Verstehens, fungiert als sein theoretisches Testament. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur historischen Erkenntnis, zur Quellenlektüre und zur Kombination geschichtswissenschaftlicher Forschungsstrategien. Diese Fragestellungen verhindern, dass die Geschichtsschreibung in Klischees erstarrt und dass Historiker behaupten, die absolute Wahrheit über die Vergangenheit zu kennen. Die Wissenschaft von der Geschichte lebt vom Bewusstsein ihrer eigenen Geschichtlichkeit.