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Jahrbuch für Pädagogik: Auschwitz und die Pädagogik 1995

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Aus Anlaß der fünfzigjährigen Wiederkehr der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz werden die Konsequenzen thematisiert, die sich für die Pädagogik aus der Tatsache von Auschwitz ergeben. Somit wird eine Diskussion wieder aufgenommen, die seit 1989/90 weithin zum Erliegen gekommen ist. Dabei symbolisiert Auschwitz einen pädagogisch mitzuverantwortenden Tatbestand. Auschwitz hat den Mythos ("relativ") autonomen pädagogischen Denkens endgültig notorisch werden lassen, und die traditionellen pädagogischen Kategorien sind durch die geschichtliche wie gegenwärtige Tatsache systematischer Menschenvernichtung eindringlich in Frage gestellt. Indem die Autor(inn)en unterschiedliche Aspekte der Theorie und Praxis von Erziehung in ihrem Verhältnis zu Auschwitz reflektieren, versuchen sie dazu beizutragen, die Pädagogik auf deren Verantwortung für die Ermöglichung von Mündigkeit der nachwachsenden Individuen hinzuweisen.

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Jahrbuch für Pädagogik: Auschwitz und die Pädagogik 1995, Kurt Beutler, Ulrich Wiegmann

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Erscheinungsdatum
1995
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(Paperback),
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Beschädigt
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Titel
Jahrbuch für Pädagogik: Auschwitz und die Pädagogik 1995
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1995
Einband
Paperback
ISBN10
363149310X
ISBN13
9783631493106
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Aus Anlaß der fünfzigjährigen Wiederkehr der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz werden die Konsequenzen thematisiert, die sich für die Pädagogik aus der Tatsache von Auschwitz ergeben. Somit wird eine Diskussion wieder aufgenommen, die seit 1989/90 weithin zum Erliegen gekommen ist. Dabei symbolisiert Auschwitz einen pädagogisch mitzuverantwortenden Tatbestand. Auschwitz hat den Mythos ("relativ") autonomen pädagogischen Denkens endgültig notorisch werden lassen, und die traditionellen pädagogischen Kategorien sind durch die geschichtliche wie gegenwärtige Tatsache systematischer Menschenvernichtung eindringlich in Frage gestellt. Indem die Autor(inn)en unterschiedliche Aspekte der Theorie und Praxis von Erziehung in ihrem Verhältnis zu Auschwitz reflektieren, versuchen sie dazu beizutragen, die Pädagogik auf deren Verantwortung für die Ermöglichung von Mündigkeit der nachwachsenden Individuen hinzuweisen.