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Advaita Vedanta - Fragen & Antworten

Der Weg ohne Weg – die Auflösung dessen, der geht

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Der Weg ohne Weg – die Auflösung dessen, der geht Was bleibt, wenn alle Fragen gestellt, alle Wege beschritten und alle Antworten geprüft wurden? Dieses Buch versammelt fast 150 Fragen und Antworten zur nicht-dualen Lehre des Advaita Vedānta. Es richtet sich an Menschen, die nicht nach neuen Überzeugungen suchen, sondern nach Klarheit. Im Mittelpunkt steht nicht die Verbesserung des Lebens, sondern die Untersuchung dessen, der lebt; nicht das Erreichen eines Zieles, sondern die Einsicht in den Irrtum, überhaupt unterwegs zu sein. Die Fragen entstehen aus existenzieller Erfahrung: aus Zweifel, Suche, Leiden, Denken und Verstehen. Die Antworten folgen einer strengen inneren Logik, die weder tröstet noch vertröstet, sondern präzise unterscheidet. Schritt für Schritt wird sichtbar, dass das, was sich als „Ich“ versteht, handelt, leidet und sucht, selbst Teil einer Erscheinung ist – und dass Freiheit nicht erlangt, sondern erkannt wird. Der „Weg ohne Weg“ ist kein Paradox, sondern eine Einladung zur radikalen Ehrlichkeit. Er endet nicht in einer neuen Identität, sondern in der Auflösung der Annahme, jemand zu sein, der gehen müsste. Doch wo kein Geher wirklich ist – wo soll da ein Weg sein? Übrig bleibt kein Zustand, sondern Einsicht: das stille Verweilen im Sein selbst, das als grenzenloses Bewusstsein immer gegenwärtig ist.

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Advaita Vedanta - Fragen & Antworten, Thomas Fischer

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Advaita Vedanta - Fragen & Antworten
Untertitel
Der Weg ohne Weg – die Auflösung dessen, der geht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Fischer
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
436
ISBN13
9783991924227
Reihe
Beschreibung
Der Weg ohne Weg – die Auflösung dessen, der geht Was bleibt, wenn alle Fragen gestellt, alle Wege beschritten und alle Antworten geprüft wurden? Dieses Buch versammelt fast 150 Fragen und Antworten zur nicht-dualen Lehre des Advaita Vedānta. Es richtet sich an Menschen, die nicht nach neuen Überzeugungen suchen, sondern nach Klarheit. Im Mittelpunkt steht nicht die Verbesserung des Lebens, sondern die Untersuchung dessen, der lebt; nicht das Erreichen eines Zieles, sondern die Einsicht in den Irrtum, überhaupt unterwegs zu sein. Die Fragen entstehen aus existenzieller Erfahrung: aus Zweifel, Suche, Leiden, Denken und Verstehen. Die Antworten folgen einer strengen inneren Logik, die weder tröstet noch vertröstet, sondern präzise unterscheidet. Schritt für Schritt wird sichtbar, dass das, was sich als „Ich“ versteht, handelt, leidet und sucht, selbst Teil einer Erscheinung ist – und dass Freiheit nicht erlangt, sondern erkannt wird. Der „Weg ohne Weg“ ist kein Paradox, sondern eine Einladung zur radikalen Ehrlichkeit. Er endet nicht in einer neuen Identität, sondern in der Auflösung der Annahme, jemand zu sein, der gehen müsste. Doch wo kein Geher wirklich ist – wo soll da ein Weg sein? Übrig bleibt kein Zustand, sondern Einsicht: das stille Verweilen im Sein selbst, das als grenzenloses Bewusstsein immer gegenwärtig ist.