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„Sigelmanns Fuga“ ist ein großer historischer Roman über Musik, Erinnerung und die Frage, wie Menschen in Zeiten von Krieg, Seuchen und religiösen Umbrüchen ihren Platz in der Welt finden. Ausgelöst durch eine unscheinbare Tabakdose beginnt die Musikwissenschaftlerin Petra Siglmann im Jahr 2025 eine Spurensuche in ihre Familiengeschichte. Sie führt tief hinein in das Europa des 16. und frühen 17. Jahrhunderts: in eine Epoche zwischen Reformation und Gegenreformation, Pest und Dreißigjährigem Krieg, in der sich das Schicksal der Familie Sigelmann mit den Anfängen der neuzeitlichen Musik verbindet. Christian Much erzählt diese Geschichte in der Form einer musikalischen Fuge. Historische Persönlichkeiten begegnen fiktiven Figuren, philosophische und religiöse Debatten verweben sich mit der Entwicklung von Instrumentalmusik, Humanismus und frühbarocker Klangwelt. Musik wird dabei nicht bloß zum Hintergrund, sondern zum tragenden Prinzip des Romans – als Hoffnung, Erinnerung und Widerstand gegen die Zerstörung. Ein sprachgewaltiger, sorgfältig recherchierter Roman, der historische Genauigkeit mit literarischer Fantasie verbindet und eindrucksvoll zeigt, wie eng Kulturgeschichte und Menschheitsgeschichte miteinander verflochten sind.
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Sigelmanns Fuga, Christian Much
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Sigelmanns Fuga
- Untertitel
- Roman
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Christian Much
- Verlag
- Wolke Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 288
- ISBN13
- 9783955936327
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Historische Romane
- Beschreibung
- „Sigelmanns Fuga“ ist ein großer historischer Roman über Musik, Erinnerung und die Frage, wie Menschen in Zeiten von Krieg, Seuchen und religiösen Umbrüchen ihren Platz in der Welt finden. Ausgelöst durch eine unscheinbare Tabakdose beginnt die Musikwissenschaftlerin Petra Siglmann im Jahr 2025 eine Spurensuche in ihre Familiengeschichte. Sie führt tief hinein in das Europa des 16. und frühen 17. Jahrhunderts: in eine Epoche zwischen Reformation und Gegenreformation, Pest und Dreißigjährigem Krieg, in der sich das Schicksal der Familie Sigelmann mit den Anfängen der neuzeitlichen Musik verbindet. Christian Much erzählt diese Geschichte in der Form einer musikalischen Fuge. Historische Persönlichkeiten begegnen fiktiven Figuren, philosophische und religiöse Debatten verweben sich mit der Entwicklung von Instrumentalmusik, Humanismus und frühbarocker Klangwelt. Musik wird dabei nicht bloß zum Hintergrund, sondern zum tragenden Prinzip des Romans – als Hoffnung, Erinnerung und Widerstand gegen die Zerstörung. Ein sprachgewaltiger, sorgfältig recherchierter Roman, der historische Genauigkeit mit literarischer Fantasie verbindet und eindrucksvoll zeigt, wie eng Kulturgeschichte und Menschheitsgeschichte miteinander verflochten sind.