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Studien zur Geschichte der Filmfabrik Wolfen und der IG Farbenindustrie AG in Mitteldeutschland

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Bis heute erregt die Geschichte der IG Farbenindustrie AG das Interesse der Öffentlichkeit, da sie in die schlimmsten Verbrechen des NS-Regimes verstrickt war. Neben einigen Gesamtdarstellungen sind in den letzten Jahren Studien zu den Konzern-Unternehmen erschienen. Das Buch knüpft an Forschungen zur Geschichte der Filmfabrik Wolfen an und stellt Themen in den Mittelpunkt, die bisher noch gar nicht oder nur ansatzweise untersucht wurden. Die internationalen Autoren diskutieren Fragen der Konzerngeschichte bezüglich der Zyklon B-Produktion, des Erbes der IG in Mitteldeutschland, biographischen Aspekten der IG-Geschichte, des Kamera-Marketings, der Agfa-Geschichte in Leverkusen und Wolfen nach dem Krieg – Stichwort „Orwo“ – sowie der Sanierungsprobleme und der Abwicklung der Standorte Bitterfeld und Wolfen durch die Treuhandanstalt nach der Wende von 1990.

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Studien zur Geschichte der Filmfabrik Wolfen und der IG Farbenindustrie AG in Mitteldeutschland, Rainer Karlsch

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Titel
Studien zur Geschichte der Filmfabrik Wolfen und der IG Farbenindustrie AG in Mitteldeutschland
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rainer Karlsch
Verlag
Klartext
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
267
ISBN10
3837508404
ISBN13
9783837508406
Reihe
Beschreibung
Bis heute erregt die Geschichte der IG Farbenindustrie AG das Interesse der Öffentlichkeit, da sie in die schlimmsten Verbrechen des NS-Regimes verstrickt war. Neben einigen Gesamtdarstellungen sind in den letzten Jahren Studien zu den Konzern-Unternehmen erschienen. Das Buch knüpft an Forschungen zur Geschichte der Filmfabrik Wolfen an und stellt Themen in den Mittelpunkt, die bisher noch gar nicht oder nur ansatzweise untersucht wurden. Die internationalen Autoren diskutieren Fragen der Konzerngeschichte bezüglich der Zyklon B-Produktion, des Erbes der IG in Mitteldeutschland, biographischen Aspekten der IG-Geschichte, des Kamera-Marketings, der Agfa-Geschichte in Leverkusen und Wolfen nach dem Krieg – Stichwort „Orwo“ – sowie der Sanierungsprobleme und der Abwicklung der Standorte Bitterfeld und Wolfen durch die Treuhandanstalt nach der Wende von 1990.