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Ich war schwul

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  • 340 Seiten
  • 12 Lesestunden

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„Ich war schwul.“ Dieser Satz deutet auf ein konfliktgeladenes Leben hin. John Paulk erzählt offen, oft witzig, manchmal traurig von seinen Erfahrungen: einer unglücklichen Kindheit, den ersten erotischen Begegnungen in einer Schwulenbar und der Gewissheit, schwul zu sein. Ständig wechselnde Partner enttäuschen ihn in seiner Sehnsucht nach Anerkennung und Liebe, während Alkohol zu seinem treuen Begleiter wird. Er entdeckt die Faszination, eine Frau zu sein, und wird zur attraktiven Candy. Doch sein ausschweifendes Leben führt zu einem Zusammenbruch. Trotz Therapieversuchen kann er sich nicht dauerhaft von seinen Exzessen befreien. Ein christliches Ehepaar zeigt ihm Gottes Erlösung und führt ihn geduldig zum Glauben. In einem langwierigen Therapieprozess erkennt er, dass er heterosexuell empfindet, und findet schließlich die Frau, die ihn ein Leben lang begleiten soll – eine ehemalige Lesbe. Heute sind sie verheiratet und haben drei Kinder. Dieses Buch beeindruckt durch seine Tiefe und Offenheit und beschreibt einen anstrengenden, echten Weg, ohne Klischees zu bedienen. Es wird die Perspektive vermittelt, dass Homosexualität nicht zwangsläufig eine lebenslange Neigung ist. Gottes Liebe macht frei – für immer!

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Ich war schwul, John Paulk

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback)
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Titel
Ich war schwul
Sprache
Deutsch
Autor*innen
John Paulk
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
340
ISBN10
3775191763
ISBN13
9783775191760
Reihe
Beschreibung
„Ich war schwul.“ Dieser Satz deutet auf ein konfliktgeladenes Leben hin. John Paulk erzählt offen, oft witzig, manchmal traurig von seinen Erfahrungen: einer unglücklichen Kindheit, den ersten erotischen Begegnungen in einer Schwulenbar und der Gewissheit, schwul zu sein. Ständig wechselnde Partner enttäuschen ihn in seiner Sehnsucht nach Anerkennung und Liebe, während Alkohol zu seinem treuen Begleiter wird. Er entdeckt die Faszination, eine Frau zu sein, und wird zur attraktiven Candy. Doch sein ausschweifendes Leben führt zu einem Zusammenbruch. Trotz Therapieversuchen kann er sich nicht dauerhaft von seinen Exzessen befreien. Ein christliches Ehepaar zeigt ihm Gottes Erlösung und führt ihn geduldig zum Glauben. In einem langwierigen Therapieprozess erkennt er, dass er heterosexuell empfindet, und findet schließlich die Frau, die ihn ein Leben lang begleiten soll – eine ehemalige Lesbe. Heute sind sie verheiratet und haben drei Kinder. Dieses Buch beeindruckt durch seine Tiefe und Offenheit und beschreibt einen anstrengenden, echten Weg, ohne Klischees zu bedienen. Es wird die Perspektive vermittelt, dass Homosexualität nicht zwangsläufig eine lebenslange Neigung ist. Gottes Liebe macht frei – für immer!