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Aimé

Geliebt und nicht geboren

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  • 91 Seiten
  • 4 Lesestunden

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'Ich habe sofort gewusst, dass du da warst. Mein Körper hat es mir verkündet, ein ungewohntes Gefühl, als würde er sich füllen mit etwas Neuem, das nach und nach alles besetzen würde.' Ungeplant und unerwartet ist diese Schwangerschaft, und medizinisch hochproblematisch dazu. Und doch ist da diese wilde Freude, das unreflektierte Ja zu diesem Kind, eine überwältigende Lebendigkeit. Lebens-Lust, aber auch Zweifel, Schuldgefühle. Kann man das eine gegen das andere aufrechnen? Wer entscheidet, ob das ewige Wagnis Schwangerschaft glückt: das Gefühl, die Vernunft, der eigene Körper, die Medizin? Kaum je ist über die Gefühle angesichts einer gefährdeten Schwangerschaft 'so unverblümt und heilsam, intim und ergreifend' (Marie-Claire) geschrieben worden. Als Liebesbrief an Aimé, das nie geborene, dennoch geliebte Kind, gibt dieses Buch einer tiefen, oft verschwiegenen Erfahrung Ausdruck.

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Aimé, Dominique Sigaud

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Titel
Aimé
Untertitel
Geliebt und nicht geboren
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Dominique Sigaud
Verlag
Kunstmann
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
91
ISBN10
3888974658
ISBN13
9783888974656
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
'Ich habe sofort gewusst, dass du da warst. Mein Körper hat es mir verkündet, ein ungewohntes Gefühl, als würde er sich füllen mit etwas Neuem, das nach und nach alles besetzen würde.' Ungeplant und unerwartet ist diese Schwangerschaft, und medizinisch hochproblematisch dazu. Und doch ist da diese wilde Freude, das unreflektierte Ja zu diesem Kind, eine überwältigende Lebendigkeit. Lebens-Lust, aber auch Zweifel, Schuldgefühle. Kann man das eine gegen das andere aufrechnen? Wer entscheidet, ob das ewige Wagnis Schwangerschaft glückt: das Gefühl, die Vernunft, der eigene Körper, die Medizin? Kaum je ist über die Gefühle angesichts einer gefährdeten Schwangerschaft 'so unverblümt und heilsam, intim und ergreifend' (Marie-Claire) geschrieben worden. Als Liebesbrief an Aimé, das nie geborene, dennoch geliebte Kind, gibt dieses Buch einer tiefen, oft verschwiegenen Erfahrung Ausdruck.