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Türkei hören - Das Türkei-Hörbuch

Eine klingende Reise durch die Kulturgeschichte der Türkei bis in die Gegenwart

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Die Türkei ist eine Region, die durch kulturelle Vermischungen geprägt ist. Die ersten nomadischen Türken übernahmen in Zentralasien den Islam und damit Elemente der arabischen und persischen Kultur. Auf ihrem Weg nach Westen begegneten sie dem reichen Erbe Altanatoliens und dem griechischen Byzanz. Der Autor Martin Greve führt in alte Sagen und die Werke mystischer Dichter wie Mevlânâ und Yunus Emre ein. Er beleuchtet die vielfältigen Lieder und Tänze Anatoliens sowie die Geheimnisse der Wirbelnden Derwische und der Janitscharenkapellen. Ercan Durmaz beschreibt die Umwandlung der Hagia Sophia von einer christlichen Kirche in eine muslimische Moschee und die Blüte der städtisch-islamischen Kultur in Istanbul, insbesondere durch Mimar Sinan, der unter Sultan Süleyman wirkte. Kalligraphie, osmanische Dichtung, Musik und Miniaturmalerei prägten das Reich, während im 19. Jahrhundert westliche Kultur, einschließlich der Oper, Einzug hielt. Mit der Gründung der Republik 1923 definierte sich die Türkei als europäischer Nationalstaat. Dichter wie Nazım Hikmet und Komponisten wie Ahmet Adnan Saygun brachten moderne Einflüsse in die türkische Kultur. Heute zeigt die Istanbul-Biennale und der Nobelpreis für Orhan Pamuk die Türkei als Zentrum innovativer Kultur.

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Türkei hören - Das Türkei-Hörbuch, Martin Greve

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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Titel
Türkei hören - Das Türkei-Hörbuch
Untertitel
Eine klingende Reise durch die Kulturgeschichte der Türkei bis in die Gegenwart
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Martin Greve
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Andere
Seitenzahl
16
ISBN10
3940665010
ISBN13
9783940665010
Reihe
Beschreibung
Die Türkei ist eine Region, die durch kulturelle Vermischungen geprägt ist. Die ersten nomadischen Türken übernahmen in Zentralasien den Islam und damit Elemente der arabischen und persischen Kultur. Auf ihrem Weg nach Westen begegneten sie dem reichen Erbe Altanatoliens und dem griechischen Byzanz. Der Autor Martin Greve führt in alte Sagen und die Werke mystischer Dichter wie Mevlânâ und Yunus Emre ein. Er beleuchtet die vielfältigen Lieder und Tänze Anatoliens sowie die Geheimnisse der Wirbelnden Derwische und der Janitscharenkapellen. Ercan Durmaz beschreibt die Umwandlung der Hagia Sophia von einer christlichen Kirche in eine muslimische Moschee und die Blüte der städtisch-islamischen Kultur in Istanbul, insbesondere durch Mimar Sinan, der unter Sultan Süleyman wirkte. Kalligraphie, osmanische Dichtung, Musik und Miniaturmalerei prägten das Reich, während im 19. Jahrhundert westliche Kultur, einschließlich der Oper, Einzug hielt. Mit der Gründung der Republik 1923 definierte sich die Türkei als europäischer Nationalstaat. Dichter wie Nazım Hikmet und Komponisten wie Ahmet Adnan Saygun brachten moderne Einflüsse in die türkische Kultur. Heute zeigt die Istanbul-Biennale und der Nobelpreis für Orhan Pamuk die Türkei als Zentrum innovativer Kultur.