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Vom Morgenrot zum Abendlicht

Was zu bedenken bleibt – Dreizehn Gespräche zur Kunst und Kulturpolitik in der DDR

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Paul Werner Wagner hat seit den neunziger Jahren viele Künstler und Kulturschaffen der DDR zumeist im Literaturforum im Berliner Brecht-Haus interviewt. Viele der von ihm intensiv Befragten sind inzwischen nicht mehr. Aber nicht nur deshalb handelt es sich um einzigartige Zeitzeugnisse. Die unwiederholbaren Ausführungen zeigen das Innenleben eines untergegangenen Landes und seiner Kultur und erklären den Nachgeborenen jenseits der heute verbreiteten Narrative, wie man zugleich Kritiker und Sympathisant einer Gesellschaft sein konnte. Im Kontext der andauernden Ost-West-Diskussion liefert dieser Sammelband, dessen Erscheinen von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Landeszentrale für politische Bildung in Sachsen-Anhalt unterstützt wurde, erhellende Einsichten. Wagner sprach mit Dagebliebenen und mit Weggegangenen: Hans Bentzien, Benno Besson, Jürgen Böttcher (alias Strawalde). Frank Hörnigk, Gustav Just, Manfred Karge, Wolfgang Leonhard, Peter Ruben, Kurt Sanderling, Wieland Förster, Kurt Schwaen, Hermann Weber und Gerhard Wolf.

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Vom Morgenrot zum Abendlicht, Unknown Author

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Titel
Vom Morgenrot zum Abendlicht
Untertitel
Was zu bedenken bleibt – Dreizehn Gespräche zur Kunst und Kulturpolitik in der DDR
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Unknown Author
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
370
ISBN10
3897933888
ISBN13
9783897933880
Reihe
Beschreibung
Paul Werner Wagner hat seit den neunziger Jahren viele Künstler und Kulturschaffen der DDR zumeist im Literaturforum im Berliner Brecht-Haus interviewt. Viele der von ihm intensiv Befragten sind inzwischen nicht mehr. Aber nicht nur deshalb handelt es sich um einzigartige Zeitzeugnisse. Die unwiederholbaren Ausführungen zeigen das Innenleben eines untergegangenen Landes und seiner Kultur und erklären den Nachgeborenen jenseits der heute verbreiteten Narrative, wie man zugleich Kritiker und Sympathisant einer Gesellschaft sein konnte. Im Kontext der andauernden Ost-West-Diskussion liefert dieser Sammelband, dessen Erscheinen von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Landeszentrale für politische Bildung in Sachsen-Anhalt unterstützt wurde, erhellende Einsichten. Wagner sprach mit Dagebliebenen und mit Weggegangenen: Hans Bentzien, Benno Besson, Jürgen Böttcher (alias Strawalde). Frank Hörnigk, Gustav Just, Manfred Karge, Wolfgang Leonhard, Peter Ruben, Kurt Sanderling, Wieland Förster, Kurt Schwaen, Hermann Weber und Gerhard Wolf.