Bookbot

In Gottes Namen?

Wenn die eigene Kindheit zur Folter wird

Autor*innen

Parameter

  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

Mehr zum Buch

In welche Familie ein Kind hineingeboren wird, ist purer Zufall – ein Zufall, der zu einem tragischen Schicksal werden kann. Wenn die Familie von einem gewalttätigen Vater beherrscht wird, der sadistische Neigungen auslebt und dies im Namen Gottes tut, während die Mutter zur Mittäterin wird, wird es unmöglich, unbeschadet aufzuwachsen. Psychische Unterdrückung, verbale Erniedrigungen, physische Angriffe und Vernachlässigung prägten das Leben von Stephan F. als Kind. Zusammen mit seinen Geschwistern lebte er unter untragbaren Bedingungen, hatte keinen Kontakt zur Außenwelt und erlebte Schule nur in Form von Heimunterricht. In den 70er- und 80er-Jahren in Wien und Niederösterreich fühlten sie sich mit ihrer Not allein gelassen. Stephan F. erzählt, wie er als junger Mann dieser Familienhölle entkam und trotz dramatischer Erfahrungen nie aufgab, um ein lebenswertes Dasein zu kämpfen. In seiner Biografie beleuchtet er den Autoritätsmissbrauch und die schiefe Optik seines Familienlebens, während er die scheinbare Legitimität hinterfragt, die es seinem tyrannischen Vater ermöglichte, seine Kinder in unvorstellbaren Verhältnissen aufwachsen zu lassen. Er sieht sich als Eisbrecher für ein tabuisiertes Thema, das uns alle betrifft und fragt, ob die Wertigkeit von Kindern aus der Sicht verschiedener Institutionen bestimmt werden sollte.

Buchkauf

In Gottes Namen?, Stephan F.

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
In Gottes Namen?
Untertitel
Wenn die eigene Kindheit zur Folter wird
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stephan F.
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Hardcover
Seitenzahl
160
ISBN10
3903183121
ISBN13
9783903183124
Reihe
Beschreibung
In welche Familie ein Kind hineingeboren wird, ist purer Zufall – ein Zufall, der zu einem tragischen Schicksal werden kann. Wenn die Familie von einem gewalttätigen Vater beherrscht wird, der sadistische Neigungen auslebt und dies im Namen Gottes tut, während die Mutter zur Mittäterin wird, wird es unmöglich, unbeschadet aufzuwachsen. Psychische Unterdrückung, verbale Erniedrigungen, physische Angriffe und Vernachlässigung prägten das Leben von Stephan F. als Kind. Zusammen mit seinen Geschwistern lebte er unter untragbaren Bedingungen, hatte keinen Kontakt zur Außenwelt und erlebte Schule nur in Form von Heimunterricht. In den 70er- und 80er-Jahren in Wien und Niederösterreich fühlten sie sich mit ihrer Not allein gelassen. Stephan F. erzählt, wie er als junger Mann dieser Familienhölle entkam und trotz dramatischer Erfahrungen nie aufgab, um ein lebenswertes Dasein zu kämpfen. In seiner Biografie beleuchtet er den Autoritätsmissbrauch und die schiefe Optik seines Familienlebens, während er die scheinbare Legitimität hinterfragt, die es seinem tyrannischen Vater ermöglichte, seine Kinder in unvorstellbaren Verhältnissen aufwachsen zu lassen. Er sieht sich als Eisbrecher für ein tabuisiertes Thema, das uns alle betrifft und fragt, ob die Wertigkeit von Kindern aus der Sicht verschiedener Institutionen bestimmt werden sollte.