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Flieder, Lavendel und Geruch des Todes

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Leinenfelds Freund ist gestorben, und er beginnt, ihre Verbindung zu dokumentieren. Unter den Hinterlassenschaften findet er ein Manuskript, das sein Freund vor vierzig Jahren nach einer unglücklichen Liebe verfasste. Während er seinen Text über den Freund und sich selbst vollendet, sucht er eine professionelle Lektorin und trifft auf Miria Al Bachem, die Frau, in die sein Freund sich 1979 verliebte. Leinenfeld vermutet, dass sie einen großen Einfluss auf das Leben seines Freundes hatte. Er kontaktiert sie, um zu klären, warum es zwischen ihnen nicht zur Liebe kam. Sie vereinbaren, gemeinsam in die Provence zu reisen, wo sie sich einst trafen. Miria möchte in Montpellier ihre Tochter treffen und während der Reise seinen Text lesen. Leinenfeld erzählt ihr von seinem Freund, und zwischen ihnen entsteht eine zarte Nähe. Doch ein gemeinsamer Filmbesuch bringt ihre Annäherung abrupt zum Stillstand, da der Film Leinenfeld an den verstorbenen Freund und dessen unerfüllte Liebe erinnert. Die Tochter erscheint nicht zum vereinbarten Treffen, und Leinenfeld vermutet, dass sie in Bagdad ist, wo er als Personenschützer arbeitet. Er sucht nach Karina Al Bachem, die als Journalistin über gefährliche Themen berichtet. Plötzlich erhält er die Nachricht, dass sie in der Türkei entführt wurde, und wird in eine Rettungsaktion verwickelt. Der Tod und die Schrecken des Krieges werden für ihn zur greifbaren Realität. Mit diesem Werk schließt der Au

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Flieder, Lavendel und Geruch des Todes, Jürgen Schmidt-Pohl

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback)
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Titel
Flieder, Lavendel und Geruch des Todes
Sprache
Deutsch
Verlag
POHLIT
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
378
ISBN10
3982018900
ISBN13
9783982018904
Reihe
Beschreibung
Leinenfelds Freund ist gestorben, und er beginnt, ihre Verbindung zu dokumentieren. Unter den Hinterlassenschaften findet er ein Manuskript, das sein Freund vor vierzig Jahren nach einer unglücklichen Liebe verfasste. Während er seinen Text über den Freund und sich selbst vollendet, sucht er eine professionelle Lektorin und trifft auf Miria Al Bachem, die Frau, in die sein Freund sich 1979 verliebte. Leinenfeld vermutet, dass sie einen großen Einfluss auf das Leben seines Freundes hatte. Er kontaktiert sie, um zu klären, warum es zwischen ihnen nicht zur Liebe kam. Sie vereinbaren, gemeinsam in die Provence zu reisen, wo sie sich einst trafen. Miria möchte in Montpellier ihre Tochter treffen und während der Reise seinen Text lesen. Leinenfeld erzählt ihr von seinem Freund, und zwischen ihnen entsteht eine zarte Nähe. Doch ein gemeinsamer Filmbesuch bringt ihre Annäherung abrupt zum Stillstand, da der Film Leinenfeld an den verstorbenen Freund und dessen unerfüllte Liebe erinnert. Die Tochter erscheint nicht zum vereinbarten Treffen, und Leinenfeld vermutet, dass sie in Bagdad ist, wo er als Personenschützer arbeitet. Er sucht nach Karina Al Bachem, die als Journalistin über gefährliche Themen berichtet. Plötzlich erhält er die Nachricht, dass sie in der Türkei entführt wurde, und wird in eine Rettungsaktion verwickelt. Der Tod und die Schrecken des Krieges werden für ihn zur greifbaren Realität. Mit diesem Werk schließt der Au