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Theater der Einbildung

zur Wahrnehmung und Imagination des Zuschauers

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  • 140 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Welche Rolle spielt die Imagination des Zuschauers im Theater? Wie lässt sich das Verhältnis von inneren und äußeren Bildern bei der Rezeption von Aufführungen bestimmen? Wovon sprechen wir überhaupt, wenn im Theater von ›Bildern‹ die Rede ist? In welcher Beziehung stehen Synästhesie und Einbildungskraft des Zuschauers? Anhand von Aufführungsbeispielen so unterschiedlicher Künstler wie Laurie Anderson, Ariane Mnouchkine, Jürgen Gosch und Janet Cardiff zeigt Benjamin Wihstutz, wie die Einbildungskraft des Zuschauers als grundlegendes synthetisches Vermögen jegliche Wahrnehmung im Theater prägt und als eine Art zweiter metteur en scène fungiert. 'Theater der Einbildung' bezeichnet somit keine spezifische Form der Inszenierung, sondern eine grundlegend neue Perspektive auf das Theater, die das Imaginative des Zuschauers als konstitutiven Bestandteil der Aufführung begreift. 'Das Buch besticht durch die herausragende Fähigkeit des Autors, in wechselseitigem Bezug von Aufführungsanalyse und Theoriediskussion eine konsistente, überzeugende Argumentation aufzubauen, bei der jegliche ›Dunkelheit‹ in der Sprache vermieden wird. Sie ist ebenso klar wie elegant.' Erika Fischer-Lichte

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Theater der Einbildung, Benjamin Wihstutz

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback)
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Titel
Theater der Einbildung
Untertitel
zur Wahrnehmung und Imagination des Zuschauers
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
140
ISBN10
3934344941
ISBN13
9783934344945
Reihe
Beschreibung
Welche Rolle spielt die Imagination des Zuschauers im Theater? Wie lässt sich das Verhältnis von inneren und äußeren Bildern bei der Rezeption von Aufführungen bestimmen? Wovon sprechen wir überhaupt, wenn im Theater von ›Bildern‹ die Rede ist? In welcher Beziehung stehen Synästhesie und Einbildungskraft des Zuschauers? Anhand von Aufführungsbeispielen so unterschiedlicher Künstler wie Laurie Anderson, Ariane Mnouchkine, Jürgen Gosch und Janet Cardiff zeigt Benjamin Wihstutz, wie die Einbildungskraft des Zuschauers als grundlegendes synthetisches Vermögen jegliche Wahrnehmung im Theater prägt und als eine Art zweiter metteur en scène fungiert. 'Theater der Einbildung' bezeichnet somit keine spezifische Form der Inszenierung, sondern eine grundlegend neue Perspektive auf das Theater, die das Imaginative des Zuschauers als konstitutiven Bestandteil der Aufführung begreift. 'Das Buch besticht durch die herausragende Fähigkeit des Autors, in wechselseitigem Bezug von Aufführungsanalyse und Theoriediskussion eine konsistente, überzeugende Argumentation aufzubauen, bei der jegliche ›Dunkelheit‹ in der Sprache vermieden wird. Sie ist ebenso klar wie elegant.' Erika Fischer-Lichte