Bookbot

Die Vase

Die Vase

Autor*innen

Parameter

  • 123 Seiten
  • 5 Lesestunden

Mehr zum Buch

Gitta Siering sitzt seit Jahren im Gefängnis, verurteilt zu lebenslanger Haft für den Mord an ihrem Mann Johannes. Überführt wurde sie von Kriminalkommissarin Helene Jäger. Gitta durchlebt immer wieder minutiös ihre Ehe, erzählt ihren wechselnden Zellengenossinnen vom Zusammenleben mit Johannes, dem bürgerlichen Rechtsanwalt, der sie mit seinem übersteigerten Traditionsbewusstsein zur Verzweiflung und schließlich zu Mordgedanken trieb. In ihrer Fantasie hatte sie diesen Mord so oft begangen, dass sie am Ende sicher war, die tödlichen Schläge mit der Kristallvase geführt zu haben. Die konkrete Erinnerung fehlt jedoch. Durch einen Traum, in dem sie den Tatabend noch einmal erlebt, glaubt sie sich nun plötzlich unschuldig am Tod ihres Mannes. Sie bittet Helene um Hilfe, die kurz darauf in den Ruhestand versetzt wird, weil sie das Pensionsalter erreicht hat. Obwohl Helene weiterhin von der Schuld Gittas überzeugt ist, nimmt sie noch einmal Ermittlungen auf. Noch während Helene diversen Spuren nachgeht, kommen Gitta wieder Zweifel, ob sie nicht doch die Täterin ist.

Buchkauf

Die Vase, Monika Helmecke

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Die Vase
Untertitel
Die Vase
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Monika Helmecke
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Paperback
Seitenzahl
123
ISBN10
3596144906
ISBN13
9783596144907
Reihe
Beschreibung
Gitta Siering sitzt seit Jahren im Gefängnis, verurteilt zu lebenslanger Haft für den Mord an ihrem Mann Johannes. Überführt wurde sie von Kriminalkommissarin Helene Jäger. Gitta durchlebt immer wieder minutiös ihre Ehe, erzählt ihren wechselnden Zellengenossinnen vom Zusammenleben mit Johannes, dem bürgerlichen Rechtsanwalt, der sie mit seinem übersteigerten Traditionsbewusstsein zur Verzweiflung und schließlich zu Mordgedanken trieb. In ihrer Fantasie hatte sie diesen Mord so oft begangen, dass sie am Ende sicher war, die tödlichen Schläge mit der Kristallvase geführt zu haben. Die konkrete Erinnerung fehlt jedoch. Durch einen Traum, in dem sie den Tatabend noch einmal erlebt, glaubt sie sich nun plötzlich unschuldig am Tod ihres Mannes. Sie bittet Helene um Hilfe, die kurz darauf in den Ruhestand versetzt wird, weil sie das Pensionsalter erreicht hat. Obwohl Helene weiterhin von der Schuld Gittas überzeugt ist, nimmt sie noch einmal Ermittlungen auf. Noch während Helene diversen Spuren nachgeht, kommen Gitta wieder Zweifel, ob sie nicht doch die Täterin ist.