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Heines Katzenjammer

Ein Nachtstück

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  • 152 Seiten
  • 6 Lesestunden

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In „Heines Katzenjammer“ lässt Jens Prüss Heinrich Heine auf unterhaltsame Weise wieder auferstehen. An einem Sommerabend begegnen sich der Erzähler und Heine als Geist in Paris, unter ungewöhnlichen Umständen auf dem Montmartre-Friedhof, wo zahlreiche Katzen umherstreifen. Auf der Flucht vor zwei dunklen Gestalten landet der Erzähler dort und entdeckt, dass er mit den Katzen sprechen kann. Zu seiner Überraschung erkennt er in einer der Katzen Mathilde, die resolute Gattin des Dichters. Auch andere berühmte Persönlichkeiten, die auf dem Friedhof ruhen, erscheinen in neuer Gestalt: Jacques Offenbach, der in seinem kölschen Dialekt nach dem Dom fragt, und der französische Schlachtenmaler Alphonse de Neuville, dessen Nationalismus Heine missfällt. Letzterer tritt bald selbst auf: „Ein erschreckend abgemagerter Kater kam hinter dem Taxus hervor, er stützte sich auf eine Art Gehwagen.“ Heine und der Erzähler führen einen faktenträchtigen Dialog über das Weltgeschehen und Düsseldorf. Stadt und Welt werden kritisch und humorvoll beleuchtet. Jens Prüss zeigt sein umfassendes Wissen über Heine, indem er zahlreiche Zitate des Romantikers einfließen lässt und mythologische, märchenhafte, satirische und tragikomische Elemente geschickt verbindet.

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Heines Katzenjammer, Jens Prüss

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Hardcover),
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Titel
Heines Katzenjammer
Untertitel
Ein Nachtstück
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jens Prüss
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Hardcover
Seitenzahl
152
ISBN10
3770020383
ISBN13
9783770020386
Reihe
Beschreibung
In „Heines Katzenjammer“ lässt Jens Prüss Heinrich Heine auf unterhaltsame Weise wieder auferstehen. An einem Sommerabend begegnen sich der Erzähler und Heine als Geist in Paris, unter ungewöhnlichen Umständen auf dem Montmartre-Friedhof, wo zahlreiche Katzen umherstreifen. Auf der Flucht vor zwei dunklen Gestalten landet der Erzähler dort und entdeckt, dass er mit den Katzen sprechen kann. Zu seiner Überraschung erkennt er in einer der Katzen Mathilde, die resolute Gattin des Dichters. Auch andere berühmte Persönlichkeiten, die auf dem Friedhof ruhen, erscheinen in neuer Gestalt: Jacques Offenbach, der in seinem kölschen Dialekt nach dem Dom fragt, und der französische Schlachtenmaler Alphonse de Neuville, dessen Nationalismus Heine missfällt. Letzterer tritt bald selbst auf: „Ein erschreckend abgemagerter Kater kam hinter dem Taxus hervor, er stützte sich auf eine Art Gehwagen.“ Heine und der Erzähler führen einen faktenträchtigen Dialog über das Weltgeschehen und Düsseldorf. Stadt und Welt werden kritisch und humorvoll beleuchtet. Jens Prüss zeigt sein umfassendes Wissen über Heine, indem er zahlreiche Zitate des Romantikers einfließen lässt und mythologische, märchenhafte, satirische und tragikomische Elemente geschickt verbindet.