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Schulklasseneffekte

Schülerinnen und Schüler zwischen komparativen und normativen Einflüssen

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  • 291 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Mit der Bedeutung der schulischen Bezugsgruppen auf die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern widmet sich Carmen Zurbriggen einer zentralen Frage des bildungswissenschaftlichen Erkenntnisinteresses, die bei schwachen Schulleistungen im Kontext von Selektion herausragende Brisanz erhält. Die Autorin setzt am Scheitelpunkt der Kontroverse um komparative und normative Peereffekte an und durchleuchtet kritisch anhand von sich konkurrierenden theoretischen Modellen die Wirkungsweise der Schulklasse und des Lernumfeldes auf Schulleistungen, akademisches Selbstkonzept sowie Berufsaspirationen von Jugendlichen vor und nach dem Schulübergang. Mit ihren facettenreichen Befunden vermag sie die international geführte Debatte signifikant zu erweitern.

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Schulklasseneffekte, Carmen Zurbriggen

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Paperback)
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Titel
Schulklasseneffekte
Untertitel
Schülerinnen und Schüler zwischen komparativen und normativen Einflüssen
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Paperback
Seitenzahl
291
ISBN10
365813139X
ISBN13
9783658131395
Reihe
Schlagwörter
Pädagogik
Beschreibung
Mit der Bedeutung der schulischen Bezugsgruppen auf die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern widmet sich Carmen Zurbriggen einer zentralen Frage des bildungswissenschaftlichen Erkenntnisinteresses, die bei schwachen Schulleistungen im Kontext von Selektion herausragende Brisanz erhält. Die Autorin setzt am Scheitelpunkt der Kontroverse um komparative und normative Peereffekte an und durchleuchtet kritisch anhand von sich konkurrierenden theoretischen Modellen die Wirkungsweise der Schulklasse und des Lernumfeldes auf Schulleistungen, akademisches Selbstkonzept sowie Berufsaspirationen von Jugendlichen vor und nach dem Schulübergang. Mit ihren facettenreichen Befunden vermag sie die international geführte Debatte signifikant zu erweitern.