Bookbot

Briefwechsel Ernst Forsthoff - Carl Schmitt

Briefwechsel 1926-1974

Autor*innen

Mehr zum Buch

Die Edition dokumentiert den Briefwechsel zwischen den Juristen Ernst Forsthoff und Carl Schmitt, bestehend aus 359 Dokumenten – 218 Briefe von Forsthoff und 141 von Schmitt. Über fast fünf Jahrzehnte tauschen sie sich über ihr Fachgebiet, Theorien, Publikationen, wissenschaftlichen Nachwuchs sowie persönliche Karrierepläne und Lebensläufe aus, wobei sie gelegentlich in akademischen Klatsch abgleiten. Zudem reflektieren sie kritisch die politischen Entwicklungen in der jungen Bundesrepublik Deutschland. Die Herausgeber widmen die Einleitung vor allem der Biographie Forsthoffs, da hierzu bisher wenige Studien existieren. Jeder Brief wird von einem Sachkommentar begleitet, der viele Einzelheiten erläutert. Forsthoff erkannte Schmitt stets als seinen akademischen Lehrer an, was ihm auch Anfeindungen einbrachte. Der Briefwechsel beginnt mit ihrem ersten Treffen 1923 in Bonn, wo Forsthoff 1925 bei Schmitt promovierte. Im Dritten Reich bricht der Austausch nahezu ab und wird erst zu Schmitts 60. Geburtstag 1948 wieder aufgenommen. Danach entwickelt sich der Dialog bis zu Forsthoffs Tod im August 1974 weiter.

Buchkauf

Briefwechsel Ernst Forsthoff - Carl Schmitt, Ernst Forsthoff

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Briefwechsel Ernst Forsthoff - Carl Schmitt
Untertitel
Briefwechsel 1926-1974
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ernst Forsthoff
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
Seitenzahl
604
ISBN10
3050035358
ISBN13
9783050035352
Reihe
Beschreibung
Die Edition dokumentiert den Briefwechsel zwischen den Juristen Ernst Forsthoff und Carl Schmitt, bestehend aus 359 Dokumenten – 218 Briefe von Forsthoff und 141 von Schmitt. Über fast fünf Jahrzehnte tauschen sie sich über ihr Fachgebiet, Theorien, Publikationen, wissenschaftlichen Nachwuchs sowie persönliche Karrierepläne und Lebensläufe aus, wobei sie gelegentlich in akademischen Klatsch abgleiten. Zudem reflektieren sie kritisch die politischen Entwicklungen in der jungen Bundesrepublik Deutschland. Die Herausgeber widmen die Einleitung vor allem der Biographie Forsthoffs, da hierzu bisher wenige Studien existieren. Jeder Brief wird von einem Sachkommentar begleitet, der viele Einzelheiten erläutert. Forsthoff erkannte Schmitt stets als seinen akademischen Lehrer an, was ihm auch Anfeindungen einbrachte. Der Briefwechsel beginnt mit ihrem ersten Treffen 1923 in Bonn, wo Forsthoff 1925 bei Schmitt promovierte. Im Dritten Reich bricht der Austausch nahezu ab und wird erst zu Schmitts 60. Geburtstag 1948 wieder aufgenommen. Danach entwickelt sich der Dialog bis zu Forsthoffs Tod im August 1974 weiter.