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Zurück ins Glück

Wie ich den Weg aus meiner Depression fand

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  • 104 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Ein Leben in einer Welt, in der es zur Normalität geworden ist, sein Unglück hinzunehmen, erschien mir vollkommen paradox. Die Menschen streben nach mehr und suchen komplizierte Möglichkeiten, ihr Glück zu erleben. Als ich inmitten einer Depression gefangen war, malte ich mir meinen Alltag lediglich mit der Farbe Grau aus, bis zu dem Punkt, an dem es den Anschein machte, dass es möglicherweise zu spät sei. Ich wusste, dass ich den emotionalen Nullpunkt erreicht hatte, doch ich konnte dies nicht einfach hinnehmen. Es gibt kein schlimmeres Gefühl, als in dem Zwiespalt zwischen leben und nicht leben zu wollen festzustecken, denn etwas nicht zu können und gleichermaßen nicht zu wollen ist eine Schwebe, die das größte Gefühl der Hilflosigkeit mit sich bringt. Für mich stand fest, dass ich einen Ausweg benötigte und somit fing ich an, mein Leben, durch für mich äußerst simple Veränderungen, in Richtung Glück zu lenken. Neue Tagesstrukturen, sportliche Aktivitäten, das Distanzieren von schlechten Faktoren in meinem Leben und ein gesundes Bild meines Selbst halfen mir dabei zu erkennen, dass mein Leben etwas wunderbares ist und ich mich nun an meinem Glück erfreuen kann.

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Zurück ins Glück, Kevin Klaus Reschke

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Paperback)
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Titel
Zurück ins Glück
Untertitel
Wie ich den Weg aus meiner Depression fand
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
104
ISBN10
3749436657
ISBN13
9783749436651
Reihe
Beschreibung
Ein Leben in einer Welt, in der es zur Normalität geworden ist, sein Unglück hinzunehmen, erschien mir vollkommen paradox. Die Menschen streben nach mehr und suchen komplizierte Möglichkeiten, ihr Glück zu erleben. Als ich inmitten einer Depression gefangen war, malte ich mir meinen Alltag lediglich mit der Farbe Grau aus, bis zu dem Punkt, an dem es den Anschein machte, dass es möglicherweise zu spät sei. Ich wusste, dass ich den emotionalen Nullpunkt erreicht hatte, doch ich konnte dies nicht einfach hinnehmen. Es gibt kein schlimmeres Gefühl, als in dem Zwiespalt zwischen leben und nicht leben zu wollen festzustecken, denn etwas nicht zu können und gleichermaßen nicht zu wollen ist eine Schwebe, die das größte Gefühl der Hilflosigkeit mit sich bringt. Für mich stand fest, dass ich einen Ausweg benötigte und somit fing ich an, mein Leben, durch für mich äußerst simple Veränderungen, in Richtung Glück zu lenken. Neue Tagesstrukturen, sportliche Aktivitäten, das Distanzieren von schlechten Faktoren in meinem Leben und ein gesundes Bild meines Selbst halfen mir dabei zu erkennen, dass mein Leben etwas wunderbares ist und ich mich nun an meinem Glück erfreuen kann.