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Die rote Blume

Ästhetische Praxis in Zeiten des Wandels

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  • 224 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Wie lässt sich unsere gegenwärtige lebenszerstörende in eine lebensfördernde Kultur transformieren? Diese zentrale Frage steht im Mittelpunkt des Dialogs zwischen Shelley Sacks und Hildegard Kurt, die ästhetische Praktiken für zukunftsorientiertes Gestalten erkunden. Die Autorinnen, Pionierinnen in der Sozialen Plastik und der Kultur der Nachhaltigkeit, betrachten 'Ästhetik' als Gegensatz zu 'Anästhesie'. In diesem Kontext wird ästhetische Praxis als lebendiges Sein jenseits der Betäubungen verstanden, wobei 'Ver-antwort-ung' die Fähigkeit bedeutet, auf das, was in der Welt geschieht, zu reagieren. Durch aktives Sehen, imaginatives Arbeiten und bildhaftes Denken werden verlebendigende Einsichten und Prozesse vermittelt. Beispiele aus Transition Towns, Permakultur und der Commons-Szene zeigen, wie äußeres und inneres Arbeiten sich gegenseitig bedingen. Die Autorinnen betonen, dass Zukunftsfähigkeit nicht mit bestehenden Mitteln erreicht werden kann, sondern erfordert, 'von der Zukunft her' zu denken und zu gestalten. Sie untersuchen, wie ästhetische Praktiken zu Instrumenten gesellschaftlicher Transformation werden. Dieses Sachbuch und Praxis-Handbuch richtet sich an Veränderungsagenten in allen Bereichen. – Jeder Mensch ein Künstler, jeder Mensch ein (R)Evolutionär.

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Die rote Blume, Shelley Sacks, Hildegard Kurt, Wolfgang Sachs

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Paperback),
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Titel
Die rote Blume
Untertitel
Ästhetische Praxis in Zeiten des Wandels
Sprache
Deutsch
Verlag
ThinkOya
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
Seitenzahl
224
ISBN10
3927369772
ISBN13
9783927369771
Reihe
Schlagwörter
Kunst & Kultur
Beschreibung
Wie lässt sich unsere gegenwärtige lebenszerstörende in eine lebensfördernde Kultur transformieren? Diese zentrale Frage steht im Mittelpunkt des Dialogs zwischen Shelley Sacks und Hildegard Kurt, die ästhetische Praktiken für zukunftsorientiertes Gestalten erkunden. Die Autorinnen, Pionierinnen in der Sozialen Plastik und der Kultur der Nachhaltigkeit, betrachten 'Ästhetik' als Gegensatz zu 'Anästhesie'. In diesem Kontext wird ästhetische Praxis als lebendiges Sein jenseits der Betäubungen verstanden, wobei 'Ver-antwort-ung' die Fähigkeit bedeutet, auf das, was in der Welt geschieht, zu reagieren. Durch aktives Sehen, imaginatives Arbeiten und bildhaftes Denken werden verlebendigende Einsichten und Prozesse vermittelt. Beispiele aus Transition Towns, Permakultur und der Commons-Szene zeigen, wie äußeres und inneres Arbeiten sich gegenseitig bedingen. Die Autorinnen betonen, dass Zukunftsfähigkeit nicht mit bestehenden Mitteln erreicht werden kann, sondern erfordert, 'von der Zukunft her' zu denken und zu gestalten. Sie untersuchen, wie ästhetische Praktiken zu Instrumenten gesellschaftlicher Transformation werden. Dieses Sachbuch und Praxis-Handbuch richtet sich an Veränderungsagenten in allen Bereichen. – Jeder Mensch ein Künstler, jeder Mensch ein (R)Evolutionär.