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Nein, wir schaffen das nicht!

Warum die aktuelle Flüchtlingskrise zu einer Staatskrise wird

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Eine Gefahr für Deutschland… Völlig unnötigerweise herbeigeführt von Angela Merkel. Statt sich an geltendes Recht zu halten, öffnete die deutsche Kanzlerin im Herbst 2015 die deutschen Grenzen und fegte alle Einwände mit einem einfachen Satz: „Wir schaffen das!“ beiseite. In der Folge setzte eine Völkerwanderung ein, bei der teilweise jeden Monat das Äquivalent einer ganzen Großstadt ins Land strömte. Die Neuankömmlinge: mehrheitlich muslimische Männer. Der Autor Torsten Heinrich analysiert die Folgen der aktuellen Zuwanderung für die deutsche Bevölkerung. Wie viele sind eigentlich überhaupt Flüchtlinge und warum werden sie so genannt? Welche Rolle spielen die Medien bei der ganzen Sache? Und er thematisiert den weitverbreiteten Mythos, dass Flüchtlinge als Kriegswaffe eingesetzt werden. Ein Lese-Muss für jeden kritischen Bürger „Der Autor hat ein lesenswertes, weil sachliches und faktenbasiertes, Buch über die Flüchtlingsthematik geschrieben. Die Anregungen und Themen motivieren zum Nachdenken über die Flüchtlingskrise und die Auswirkungen auf unsere Demokratie. Viele Punkte, die angesprochen werden, sind richtig. [...] Ich rechne dem Autor hoch, dass er die Flüchtlinge nicht verteufelt, sondern auch deren Probleme sieht.“ – Aus den Rezensionen

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Nein, wir schaffen das nicht!, Torsten Heinrich

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Paperback)
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Titel
Nein, wir schaffen das nicht!
Untertitel
Warum die aktuelle Flüchtlingskrise zu einer Staatskrise wird
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Torsten Heinrich
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Paperback
Seitenzahl
220
ISBN10
3945822823
ISBN13
9783945822821
Reihe
Beschreibung
Eine Gefahr für Deutschland… Völlig unnötigerweise herbeigeführt von Angela Merkel. Statt sich an geltendes Recht zu halten, öffnete die deutsche Kanzlerin im Herbst 2015 die deutschen Grenzen und fegte alle Einwände mit einem einfachen Satz: „Wir schaffen das!“ beiseite. In der Folge setzte eine Völkerwanderung ein, bei der teilweise jeden Monat das Äquivalent einer ganzen Großstadt ins Land strömte. Die Neuankömmlinge: mehrheitlich muslimische Männer. Der Autor Torsten Heinrich analysiert die Folgen der aktuellen Zuwanderung für die deutsche Bevölkerung. Wie viele sind eigentlich überhaupt Flüchtlinge und warum werden sie so genannt? Welche Rolle spielen die Medien bei der ganzen Sache? Und er thematisiert den weitverbreiteten Mythos, dass Flüchtlinge als Kriegswaffe eingesetzt werden. Ein Lese-Muss für jeden kritischen Bürger „Der Autor hat ein lesenswertes, weil sachliches und faktenbasiertes, Buch über die Flüchtlingsthematik geschrieben. Die Anregungen und Themen motivieren zum Nachdenken über die Flüchtlingskrise und die Auswirkungen auf unsere Demokratie. Viele Punkte, die angesprochen werden, sind richtig. [...] Ich rechne dem Autor hoch, dass er die Flüchtlinge nicht verteufelt, sondern auch deren Probleme sieht.“ – Aus den Rezensionen