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- 384 Seiten
- 14 Lesestunden
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Die bewegende Geschichte der 29-jährigen Ukrainerin Julija Mykytenko, Kommandeurin einer Drohneneinheit an der Front, wird in diesem eindringlichen Selbstporträt lebendig. Seit Beginn des Krieges kämpft sie im Donbas und leitet die „Hellish Hornets“. Julija, 1995 in Kiew geboren und studierte Sprachwissenschaftlerin, war während der Maidan Revolution Teil des Frauenkommandos für gewaltfreien Widerstand. 2016 trat sie der ukrainischen Armee bei und verlor durch ein russisches Bombardement ihren Ehemann. Mit der russischen Invasion im Februar 2022 meldete sie sich freiwillig und kämpft seither für die Freiheit ihres Landes. Sie berichtet von ihrem Alltag im Krieg, den Herausforderungen in den Schützengräben, den schwierigen hygienischen Verhältnissen und der Kälte im Winter. Ihre größte Herausforderung bleibt, die Hoffnung nicht zu verlieren. Unermüdlich setzt sie sich für den Schutz ihrer Einheit ein, widersetzt sich schlechten Oberbefehlshabern und organisiert Crowdfunding-Kampagnen für notwendige Ausrüstung. Diese Erzählung ist ein eindrucksvolles Zeugnis über die Schrecken des Krieges und das unerschütterliche Streben einer Frau, die für die Freiheit und Unabhängigkeit ihres Landes kämpft. Die Intensität der Erzählung hat die Kraft eines Dokumentarfilms und die Sensibilität eines Romans.
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Ein Glück, dass ich den Tod nicht fürchte, Unknown Author
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2025
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- (Paperback)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Ein Glück, dass ich den Tod nicht fürchte
- Untertitel
- Leutnant Julija Mykytenkos Kampf für die Ukraine
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Unknown Author
- Verlag
- Tropen
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 384
- ISBN10
- 3608502823
- ISBN13
- 9783608502824
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Biographien, Lebensgeschichten, Erinnerungen, Geschichte Europas, Widerstand, Ukraine
- Beschreibung
- Die bewegende Geschichte der 29-jährigen Ukrainerin Julija Mykytenko, Kommandeurin einer Drohneneinheit an der Front, wird in diesem eindringlichen Selbstporträt lebendig. Seit Beginn des Krieges kämpft sie im Donbas und leitet die „Hellish Hornets“. Julija, 1995 in Kiew geboren und studierte Sprachwissenschaftlerin, war während der Maidan Revolution Teil des Frauenkommandos für gewaltfreien Widerstand. 2016 trat sie der ukrainischen Armee bei und verlor durch ein russisches Bombardement ihren Ehemann. Mit der russischen Invasion im Februar 2022 meldete sie sich freiwillig und kämpft seither für die Freiheit ihres Landes. Sie berichtet von ihrem Alltag im Krieg, den Herausforderungen in den Schützengräben, den schwierigen hygienischen Verhältnissen und der Kälte im Winter. Ihre größte Herausforderung bleibt, die Hoffnung nicht zu verlieren. Unermüdlich setzt sie sich für den Schutz ihrer Einheit ein, widersetzt sich schlechten Oberbefehlshabern und organisiert Crowdfunding-Kampagnen für notwendige Ausrüstung. Diese Erzählung ist ein eindrucksvolles Zeugnis über die Schrecken des Krieges und das unerschütterliche Streben einer Frau, die für die Freiheit und Unabhängigkeit ihres Landes kämpft. Die Intensität der Erzählung hat die Kraft eines Dokumentarfilms und die Sensibilität eines Romans.