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"Was man glaubt, gibt es"

Das Leben der Irmgard Keun

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  • 301 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Irmgard Keun hatte ein Bild von sich. Was ihr daran fehlte, erfand sie dazu -"Was man glaubt, gibt es" -, angefangen beim Geburtsjahr. Was wir in ihren Büchern für erfunden halten, sind Gestalten und Ereignisse aus ihrem Leben. Sie beschrieb, was sie gesehen hatte, die Welt, das Leben, für sich selber immer auf der Suche nach "Glanz", nach Geld. Die frühen Erfolge ihrer Bücher, das Wunderkind, die schließliche Heirat mit dem Theaterregisseur Johannes Tralow. 1933 geraten ihre Bücher auf die >Schwarze Liste

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"Was man glaubt, gibt es", Gabriele Kreis

Sprache
Erscheinungsdatum
1991
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(Hardcover)
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Titel
"Was man glaubt, gibt es"
Untertitel
Das Leben der Irmgard Keun
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gabriele Kreis
Verlag
Arche
Erscheinungsdatum
1991
Einband
Hardcover
Seitenzahl
301
ISBN10
3716021202
ISBN13
9783716021200
Reihe
Beschreibung
Irmgard Keun hatte ein Bild von sich. Was ihr daran fehlte, erfand sie dazu -"Was man glaubt, gibt es" -, angefangen beim Geburtsjahr. Was wir in ihren Büchern für erfunden halten, sind Gestalten und Ereignisse aus ihrem Leben. Sie beschrieb, was sie gesehen hatte, die Welt, das Leben, für sich selber immer auf der Suche nach "Glanz", nach Geld. Die frühen Erfolge ihrer Bücher, das Wunderkind, die schließliche Heirat mit dem Theaterregisseur Johannes Tralow. 1933 geraten ihre Bücher auf die >Schwarze Liste