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Das Siegel des Lammes

Roman

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  • 250 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Ephesus im Jahre 94 nach Christus: Der Centurio Valerius wird beauftragt, eine Gruppe Menschen zu ihrem Verbannungsort, der Insel Patmos, zu begleiten. Die »Christianer«, wie sie sich nennen, wollen dem Kaiser unter keinen Umständen das staatlich verordnete Opfer bringen, sondern stehen fest zu ihrem eigenen Glauben. Valerius ist von Anfang an beeindruckt und fasziniert von den Überzeugungen jener Menschen – unter ihnen Johannes, der in der Verbannung seine Visionen aufschreiben lässt. Doch gleichzeitig fühlt sich Valerius dem Römischen Reich verpflichtet, seinen Aufgaben als Centurio und den Anweisungen des Praefecten, der ihm befohlen hat, die so genannte »Sekte« auszuhorchen. Während Valerius einen inneren Konflikt durchlebt, versucht sein Vorgesetzter, den Christianern staatsfeindliche und zersetzende Aktivitäten nachzuweisen. Ihm ist der wachsende Einfluss der Bewegung innerhalb der Bevölkerung ein Dorn im Auge, und er will um jeden Preis eine weitere Ausbreitung verhindern ...

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Das Siegel des Lammes, Rolf-Michael Schreiter

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Paperback)
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Titel
Das Siegel des Lammes
Untertitel
Roman
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
250
ISBN10
3833008709
ISBN13
9783833008702
Reihe
Beschreibung
Ephesus im Jahre 94 nach Christus: Der Centurio Valerius wird beauftragt, eine Gruppe Menschen zu ihrem Verbannungsort, der Insel Patmos, zu begleiten. Die »Christianer«, wie sie sich nennen, wollen dem Kaiser unter keinen Umständen das staatlich verordnete Opfer bringen, sondern stehen fest zu ihrem eigenen Glauben. Valerius ist von Anfang an beeindruckt und fasziniert von den Überzeugungen jener Menschen – unter ihnen Johannes, der in der Verbannung seine Visionen aufschreiben lässt. Doch gleichzeitig fühlt sich Valerius dem Römischen Reich verpflichtet, seinen Aufgaben als Centurio und den Anweisungen des Praefecten, der ihm befohlen hat, die so genannte »Sekte« auszuhorchen. Während Valerius einen inneren Konflikt durchlebt, versucht sein Vorgesetzter, den Christianern staatsfeindliche und zersetzende Aktivitäten nachzuweisen. Ihm ist der wachsende Einfluss der Bewegung innerhalb der Bevölkerung ein Dorn im Auge, und er will um jeden Preis eine weitere Ausbreitung verhindern ...