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- 315 Seiten
- 12 Lesestunden
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Zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union sollen keine Handelshindernisse bestehen, alle im Verkehr befindlichen Waren sind frei zirkulationsfähig. Dem Abbau staatlicher Schranken - wie Zöllen oder unterschiedlichen technischen Normen - laufen aus der Kooperation zwischen Händler und Hersteller resultierende Handelschranken diametral zuwider. Der Verfasser untersucht die Motive, die Händler wie Hersteller nach Möglichkeiten suchen lassen, ihr Vertragsrayon gegen Intrabrand-Konkurrenz abzuriegeln. Welche Gestaltungsspielräume ihnen dazu nach den integrationsfördernden Vorschriften des EG-Vertrags, den Freihandels- und Wettbewerbsvorschriften und dem deutschen Kartellrecht verbleiben, ist der Schwerpunkt des zweiten und dritten Teils der Arbeit.
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Marktsegmentierung durch vertragliche Vertriebssysteme, Wolfgang Hübschle
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1995
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- (Paperback)
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- Titel
- Marktsegmentierung durch vertragliche Vertriebssysteme
- Untertitel
- die Errichtung von Handelshindernissen auf privatautonomer Basis
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Wolfgang Hübschle
- Verlag
- Lang
- Erscheinungsdatum
- 1995
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 315
- ISBN10
- 3631484364
- ISBN13
- 9783631484364
- Reihe
- Schlagwörter
- Lehrbücher, Rechtsthematik, Universitätslehrbücher, Deutschland, Ökonomie, Marketing & PR, Forschung, Wirtschaftsrecht
- Beschreibung
- Zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union sollen keine Handelshindernisse bestehen, alle im Verkehr befindlichen Waren sind frei zirkulationsfähig. Dem Abbau staatlicher Schranken - wie Zöllen oder unterschiedlichen technischen Normen - laufen aus der Kooperation zwischen Händler und Hersteller resultierende Handelschranken diametral zuwider. Der Verfasser untersucht die Motive, die Händler wie Hersteller nach Möglichkeiten suchen lassen, ihr Vertragsrayon gegen Intrabrand-Konkurrenz abzuriegeln. Welche Gestaltungsspielräume ihnen dazu nach den integrationsfördernden Vorschriften des EG-Vertrags, den Freihandels- und Wettbewerbsvorschriften und dem deutschen Kartellrecht verbleiben, ist der Schwerpunkt des zweiten und dritten Teils der Arbeit.