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Die Pendler

Roman

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  • 168 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Ein Flashmob in der Kirche, ein nackter Po auf dem Kopierer, ein Selbstmord mit einem Hirschgeweih! - Der junge Wolf Göde zieht alle Register, um seinen Pendlerkollegen aus dem langweiligen Alltag zu verhelfen. Er ist der Bitte gern nachgekommen, doch einmal etwas über sie zu schreiben, irgendetwas Verrücktes, was im normalen, eintönigen Leben so nicht passiert. Wolf fängt Feuer und lässt seiner Fantasie freien Lauf. Zunächst gefallen den Pendlern ihre heimlichen Abenteuer - doch die Geschehnisse werden immer wirrer, und zwischen Wahrheit und Dichtung ist bald kaum noch zu unterscheiden. Die anfängliche Euphorie schlägt in Unzufriedenheit und Ablehnung um, zumal die Entwicklung für die Pendler immer bedrohlicher wird. Sie begreifen, dass sie der Einbildungskraft des Schriftstellers hilflos ausgeliefert sind und flehen Wolf an, seine Erzählung abzubrechen. Doch dafür ist es schon zu spät.

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Die Pendler, Andreas Gers

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Titel
Die Pendler
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andreas Gers
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
168
ISBN10
3944554191
ISBN13
9783944554198
Reihe
Beschreibung
Ein Flashmob in der Kirche, ein nackter Po auf dem Kopierer, ein Selbstmord mit einem Hirschgeweih! - Der junge Wolf Göde zieht alle Register, um seinen Pendlerkollegen aus dem langweiligen Alltag zu verhelfen. Er ist der Bitte gern nachgekommen, doch einmal etwas über sie zu schreiben, irgendetwas Verrücktes, was im normalen, eintönigen Leben so nicht passiert. Wolf fängt Feuer und lässt seiner Fantasie freien Lauf. Zunächst gefallen den Pendlern ihre heimlichen Abenteuer - doch die Geschehnisse werden immer wirrer, und zwischen Wahrheit und Dichtung ist bald kaum noch zu unterscheiden. Die anfängliche Euphorie schlägt in Unzufriedenheit und Ablehnung um, zumal die Entwicklung für die Pendler immer bedrohlicher wird. Sie begreifen, dass sie der Einbildungskraft des Schriftstellers hilflos ausgeliefert sind und flehen Wolf an, seine Erzählung abzubrechen. Doch dafür ist es schon zu spät.