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Meine Tante Herta

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  • 204 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Wie prägt ein einzelner Mensch ein ganzes Leben? Tante Herta war eine außergewöhnliche Frau – tief religiös, unbeugsam, hilfsbereit und zugleich streitbar. Nach dem Verlust ihres eigenen Sohnes wurde sie für den Autor zu einer zweiten Mutter. In eindrucksvollen Erinnerungen entsteht das Porträt einer Frau, die den Nationalsozialismus, die Nachkriegszeit und die DDR erlebte, ohne ihre Überzeugungen jemals aufzugeben. An ihrer Seite steht Ralf Graffenberger, dessen Schicksal von den Folgen einer grausamen Bestrafung durch sowjetische Militärbehörden gezeichnet wurde. Gemeinsam meisterten beide ein Leben voller Entbehrungen, Widersprüche und ungewöhnlicher Entscheidungen – zwischen christlichem Glauben, sozialistischen Idealen und den Herausforderungen einer bewegten Epoche. Michael Baum verbindet persönliche Erinnerungen mit historischen Ereignissen, philosophischen Gedanken und kulturgeschichtlichen Exkursen. So entsteht weit mehr als eine Familiengeschichte: ein vielschichtiges Zeitdokument über Liebe, Verlust, Mut, Hoffnung und die Frage, wie Menschen unter außergewöhnlichen Umständen ihren eigenen Weg finden. „Meine Tante Herta“ ist ein bewegendes Buch über Erinnerungen, die bleiben – und über Menschen, deren Leben weit über ihre eigene Zeit hinaus wirkt.

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Meine Tante Herta, Michael Baum

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Meine Tante Herta
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Baum
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
204
ISBN13
9783967532968
Reihe
Schlagwörter
Biografien
Beschreibung
Wie prägt ein einzelner Mensch ein ganzes Leben? Tante Herta war eine außergewöhnliche Frau – tief religiös, unbeugsam, hilfsbereit und zugleich streitbar. Nach dem Verlust ihres eigenen Sohnes wurde sie für den Autor zu einer zweiten Mutter. In eindrucksvollen Erinnerungen entsteht das Porträt einer Frau, die den Nationalsozialismus, die Nachkriegszeit und die DDR erlebte, ohne ihre Überzeugungen jemals aufzugeben. An ihrer Seite steht Ralf Graffenberger, dessen Schicksal von den Folgen einer grausamen Bestrafung durch sowjetische Militärbehörden gezeichnet wurde. Gemeinsam meisterten beide ein Leben voller Entbehrungen, Widersprüche und ungewöhnlicher Entscheidungen – zwischen christlichem Glauben, sozialistischen Idealen und den Herausforderungen einer bewegten Epoche. Michael Baum verbindet persönliche Erinnerungen mit historischen Ereignissen, philosophischen Gedanken und kulturgeschichtlichen Exkursen. So entsteht weit mehr als eine Familiengeschichte: ein vielschichtiges Zeitdokument über Liebe, Verlust, Mut, Hoffnung und die Frage, wie Menschen unter außergewöhnlichen Umständen ihren eigenen Weg finden. „Meine Tante Herta“ ist ein bewegendes Buch über Erinnerungen, die bleiben – und über Menschen, deren Leben weit über ihre eigene Zeit hinaus wirkt.