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Wo Hände meine Worte tragen

Spuren eines Lebens als taube Spitzensportlerin

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  • 324 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Christel Moser wird taub geboren – in eine Welt, die nicht für sie gemacht scheint. In der Schule ist die Deutsche Gebärdensprache damals noch verboten. So sitzt sie in Klassenzimmern voller Stimmen, die sie nicht erreichen, liest Lippen, passt sich an – und wartet darauf, dass ihr Leben endlich beginnt. Sie wächst im Internat auf und dann steht zum ersten Mal auf einer Skipiste. Der Gamechanger! Denn hier zählt nicht, was ihr fehlt, sondern nur, was sie kann: Sie fällt, steht auf, wird schneller. Vollgas Skifahren und dabei einen kühlen Kopf bewahren, das ist ihr Ding. Christel gewinnt Medaillen bei internationalen Wettkämpfen. Doch ihr Erfolg schützt sie nicht vor dem wahren Leben. Sie erlebt Diskriminierung, eine schwere Erkrankung und immer wieder Momente, in denen alles zu zerbrechen droht. Doch Aufgeben ist keine Option! Dieses Buch ist mehr als eine Lebensgeschichte. Es führt ein in die Welt der Gehörlosenkultur und der Deutschen Gebärdensprache – und macht den Kampf sichtbar, den taube Menschen bis heute führen: um Sichtbarkeit, um Rechte, um Respekt und um Gerechtigkeit. Es erzählt von einer selbstbewussten Frau, die ihre eigene Sprache findet – mit den Händen, auf der Piste und im Leben. Ein Mutmacher für alle, die – wie Christel Moser – noch ihren Platz suchen.

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Wo Hände meine Worte tragen, Moser Christel

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Wo Hände meine Worte tragen
Untertitel
Spuren eines Lebens als taube Spitzensportlerin
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Moser Christel
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
324
ISBN13
9783949393167
Reihe
Schlagwörter
Biographien
Beschreibung
Christel Moser wird taub geboren – in eine Welt, die nicht für sie gemacht scheint. In der Schule ist die Deutsche Gebärdensprache damals noch verboten. So sitzt sie in Klassenzimmern voller Stimmen, die sie nicht erreichen, liest Lippen, passt sich an – und wartet darauf, dass ihr Leben endlich beginnt. Sie wächst im Internat auf und dann steht zum ersten Mal auf einer Skipiste. Der Gamechanger! Denn hier zählt nicht, was ihr fehlt, sondern nur, was sie kann: Sie fällt, steht auf, wird schneller. Vollgas Skifahren und dabei einen kühlen Kopf bewahren, das ist ihr Ding. Christel gewinnt Medaillen bei internationalen Wettkämpfen. Doch ihr Erfolg schützt sie nicht vor dem wahren Leben. Sie erlebt Diskriminierung, eine schwere Erkrankung und immer wieder Momente, in denen alles zu zerbrechen droht. Doch Aufgeben ist keine Option! Dieses Buch ist mehr als eine Lebensgeschichte. Es führt ein in die Welt der Gehörlosenkultur und der Deutschen Gebärdensprache – und macht den Kampf sichtbar, den taube Menschen bis heute führen: um Sichtbarkeit, um Rechte, um Respekt und um Gerechtigkeit. Es erzählt von einer selbstbewussten Frau, die ihre eigene Sprache findet – mit den Händen, auf der Piste und im Leben. Ein Mutmacher für alle, die – wie Christel Moser – noch ihren Platz suchen.