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Das Wetter hat viele Haare

Erzählungen

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Eine Beziehung eskaliert, ein Kind wird geboren, eine Spurensuche beginnt: 11 Erzählungen kreisen um die Familien- und Lebensgeschichten der zwei Paare Annemarie und Manfred, Hanni und Karli. Realistische, oft auch traumartige Momentaufnahmen beleuchten Aspekte ihrer Biografien und folgen den Spuren der Erinnerung. Die Geschichten gleichen Mosaiksteinen: Sie zeigen die Figuren in unterschiedlichen Konstellationen ihres Lebens, erzählen von innerem Aufruhr, ihrem Scheitern, ihrem Aufbegehren und bewegenden Ereignissen. Am Ende entsteht ein neues Bild, zusammengesetzt aus den Splittern der Vergangenheit. In ihrem Prosadebüt zeigt Renate Silberer ihr breites Repertoire an Erzählweisen. Dialogreiche Passagen wechseln sich ab mit lyrischen, oft surrealen Szenerien. Die Wirklichkeit ist dann nur mehr in Andeutungen zu erkennen, doch entfaltet sich dadurch eine eigene Welt, die es ermöglicht, tief in die Seele ihrer Figuren einzudringen. „Das Flugzeug stürzt auf die Wiese neben unserem Haus. Ich bin erleichtert, es ist nicht in unseren Garten gestürzt, nicht auf die Ribiseln, nicht auf die Himbeeren. Rauch steigt auf, ich kann nichts erkennen.“

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Das Wetter hat viele Haare, Renate Silberer

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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Titel
Das Wetter hat viele Haare
Untertitel
Erzählungen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Renate Silberer
Erscheinungsdatum
2017
Seitenzahl
176
ISBN10
3218010810
ISBN13
9783218010818
Reihe
Beschreibung
Eine Beziehung eskaliert, ein Kind wird geboren, eine Spurensuche beginnt: 11 Erzählungen kreisen um die Familien- und Lebensgeschichten der zwei Paare Annemarie und Manfred, Hanni und Karli. Realistische, oft auch traumartige Momentaufnahmen beleuchten Aspekte ihrer Biografien und folgen den Spuren der Erinnerung. Die Geschichten gleichen Mosaiksteinen: Sie zeigen die Figuren in unterschiedlichen Konstellationen ihres Lebens, erzählen von innerem Aufruhr, ihrem Scheitern, ihrem Aufbegehren und bewegenden Ereignissen. Am Ende entsteht ein neues Bild, zusammengesetzt aus den Splittern der Vergangenheit. In ihrem Prosadebüt zeigt Renate Silberer ihr breites Repertoire an Erzählweisen. Dialogreiche Passagen wechseln sich ab mit lyrischen, oft surrealen Szenerien. Die Wirklichkeit ist dann nur mehr in Andeutungen zu erkennen, doch entfaltet sich dadurch eine eigene Welt, die es ermöglicht, tief in die Seele ihrer Figuren einzudringen. „Das Flugzeug stürzt auf die Wiese neben unserem Haus. Ich bin erleichtert, es ist nicht in unseren Garten gestürzt, nicht auf die Ribiseln, nicht auf die Himbeeren. Rauch steigt auf, ich kann nichts erkennen.“